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Geschichte des Geschützwesens und der Artillerie in Europa : von ihrem Ursprunge bis auf die gegenwärtigen Zeiten ; mit besonderer Bezugnahme auf die preußische Artillerie
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pulver, Echlangenp., Zündp,, Knollenp. und bunte Pulvcr-arten. Außerdem vergiftetes Pulver, dessen Bestandteilesind: gewöhnliches Schießpulver und die Asche eines Mol-ches und eines Frosches, die in einem verschlossenen Topflebendig verbrannt wurden; Pulver, das trocken nichtstaugt, aber feucht gut ist (gebrannter Kieselstein und Kam-pfer sind darunter gemischt); Pulver, das nicht knallt,verdorben Pulver wieder herzustellen u. s. w.

lieber das Körnen des Pulvers spricht er als von ei-ner ganz bekannten Sache, und räth, das Pulver mitWeinessig, Branntwein, Schöllkraut und Königskcrzwas-ser u. s. w. anzufeuchtcn.

Das vierte Kapitel handelt von den Handgriffenbeim Laden, Richten und Feuern; es enthält mehrere Ab-bildungen von Nichtinstrumenken. S. 8g- steht die Berei-tung eines PuloerwassecS, nämlich: „Nimm Salpeter, de-stillire ihn zu Wasser, den Schwefel zu Öl, und Salmo-niak zu Wasser, Oleum bensälctum thuc auch dazu nachfolgendem Gewichte: 6Loth Salpeterwasser, 2 Loth Schwe-fclöl, 2 Loth Salarmoniakwasscr, 2 Loth Oleum bsneäic-tum. Schieß damit, es treibet über Zooo Schritt."

Das fünfte Kapitel. Gebrauch der Artillerie inernsten Angelegenheiten im Felde: bei Besatzungen, Stür-men und Schlachten. Es begnügt sich, Anleitung zur An-fertigung aller damals gebräuchlichen Ernstfeuec zu geben,lehrt aber auch die Kunst, ein Geschütz zu besprechen,was, seiner Seltenheit wegen, hier wörtlich eingerückk wer-den soll.

- »Ich gebeut Vier Büchse den Stein zucschicßenn, hatkP pr 9212 k l' das due mir keinen Menschen scheust, Ichgebeut dier Büchse, bey der ousserstchung Unsres HerrenJehsii, P Pus da der himmlische Daker innen ist. Ich ge-beut dier Büchse, das due mir keinen Menschen scheust,ohne den Herren, bey dem heiligen Datcr, bey dem Sohne,

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