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der Schweifs, den sie hervorbrachten, war eher einNiederschlag heifser Dampfe auf einer kalten Fläche,als Sccretion der Haut, wefswegen er auch gleichwieder verschwand.
Entwickeln sich nach üherstandenem Cholera-An-fall, wie es nicht selten geschieht, neben den Con-gestionen zuin Kopf noch Unterleibs-Entzündungen,so mufs man diese sehr vorsichtig mit Blutigcln underweichenden Umschlägen und ganz milden innernMitteln behandeln.
Ich habe in dem Stadium der Reconvalescenz vonder Cholera die Schwäche immer um so gröfser be-merkt, je stärker der Anfall war und je heftiger derKranke durch innere Mittel gereizt wurde. Der Ap-petit erwacht erst spät; um so gröfser ist die Nei-gung zu Kaffee und .Wein, die man gegen das Endedes Stadiums der Reconvalescenz ohne Nachtheil er-lauben kann.
Als Nachkrankheiten der Cholera habe ich ein Malheifsen Brand der Wadenhaut, da, wo Senfteige gele-gen hatten, und ein den Pocken ähnliches Exanthem,ein anderes Mal eine partielle Roseola der Oberschen-kel, ein drittes Mal Friesel-Ausschlag beobachtet;spätere Erfahrungen werden zeigen, ob nicht häufigHerzkrankheiten,Verdauungsschwäche, Kopfbeschwer-den, Nervenleiden und Erschöpfung davon Zurück-bleiben; die Herzkrankheiten wegen der in der Cho-lera häufig auftretenden Zersetzung des Blutes in Se-rum, Faserstoff und Färbestoff; Bildungen, die sichgewifs nicht immer wieder auflösen. Bei Kindernnimmt jenes dem Typhus cerebralis ähnelnde Hirnfiebersehr oft einen tödlichen
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