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ausgeschlossen waren, um so weniger, je herzerheben-der und erheiternder sie waren.
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Die Epoche, wo eine neue epidemische Krankheitsich über die "Welt ergiefst, ist für Welt- und Völ-kergeschiclitc, besonders aber für die Geschichte derKrankheiten, bedeutend und wichtig.
Wo der Krieg Völker des Oslens und Westens ver-mischt, sehen wir den Tod durch verheerende Krank-lieiLcn eben so viele Opfer fordern, als durch dasSchwert.
Auch der friedliche Handel streut Seuchen unterdie Völker und mit den Producten fremder Him-melsstriche tauscht er ihre Krankheiten aus. Aufserdiesen beiden, von Menschen abhangenden, Ursachenzur Seuchenbildung gibt es noch eine dritte, vonMensehenverkehr und Krieg unabhängige, —■ Um-stimmung in den Verhältnissen der Erde.
Wir sehen die Pest, den schwarzen Tod, die Blat-tern, Syphilis, Scharlach, Masern, das li eilige Feuer,Typhus und Petechien, das Scweifslieber, das gelbeFieber allmählich sich in den Kreis der europäischenKrankheits-Erscheinungen erheben, und unserin Zeit-alter war die traurige Berühmtheit Vorbehalten, indie Bcihe jener finstern Gestalten, die grofsen Tlieilsaus den Pforten des Ostens mensehenwürgend überdie Länder schreiten, eine neue epidemische Krank-heit, die Cholera, sich cindrängen zu sehen.
Den Anfang der jetzt herrschenden Cbolcra-Epi-