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Beitrag zur Erkenntniss der Natur und Heilung der Cholera : nach eigenen Erfahrungen
Entstehung
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Bcgiefsungen und kalte Umschläge auf den Kopfmachen, Vesicatorien in den Nacken und von NeuemSenfteige an die Extremitäten legen, oder behandeltedas nun sich entwickelnde Fieher nach Umständenoft nur exspectativ. Nach zeitig gemachtem Ader-lafs, im Stadium apoplecticum, den ich in;diesem Sta-dium so wie auch im St. febrile oft zweimal wieder-holt habe, dem ich oft noch Blutigel und blutigeSchröpfköpfe habe hinzufügen müssen, ist mir dieReconvalenscenz in vielen Fällen sehr rasch und ohnenachfolgendes typhöses Fieher erfolgt. Ich habe Kran-ke, die einen heftigen Anfall von exquisiter Cholerahatten, durch diese Behandlung innerhalb 3 oder 5Tage wieder so weit hergestellt, dafs sie ihrer Ar-beit vorstehen konnten.

Für dieses dem Stad, apopl. nachfolgende und mitdemselben eng zusammenhängende Fieber, das gewöhn-lich den Charakter des Synochus, zuweilen auch dendes Typhus an sich trägt,passen besonders laue Bäder,eben so für den Anfang der Cholera, für das Stad,prodromorum, wo sie besonders hei Kindern, die vonDiarrhöe befallen werden, anzuwenden sind; im Stad,apoplecticum selbst aber passen weder laue nochheifse Dampfbäder, und um so weniger, je lieifser siesind, da, wie auch Ilr. Dr. Heyfelder in seiner schö-nen Schrift über die Cholera bemerkt, der Ueber-gang von der eisigen Kälte der Haut zu der hohenTemperatur eines Dampfbades von 3550° a priorizu verwerfen ist; ich habe nie etwas Gutes von Dampf-bädern bemerkt, wohl aber zweimal den Tod fastaugenblicklich darauf folgen gesehen. Wie mir schien,erwärmten ' sie die Haut nur durch Miltheilung, und