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auf der innern Darmflächebci Cholera-Leichon sind, wiecs mir scheint, von untergeordneter Bedeutung,Product,nicht Ursache der Krankheit. Indessen verdienen sie alleAufmerksamkeit bei künftigen Sectioncn. Besonderswichtig wird es sein, bei Sectioncn den Verlauf derKrankheit und die Arzneimittel anzuzcigen, welche au-gewendet wurden. Jene Ansschlage sind nicht constant,scheinen oft Product länger bestehender Krankheit desDarmkanals, und im Ganzen von nicht gröfscrer Wich-tigkeit zu sein, wie Fricscl bei innern Entzündungen,wie Roseola bei Ilirnlicbcr der Kinder, wie Ilydroaund Urticaria bei Gastricismus,
Es ist keine Frage, dafs nach Anwendung von Reiz-mitteln Entzündung und Brand der Eingeweide häufi-ger erscheinen, und nie sah ich stärkere Zeichen davon,als nach dem Gebrauch der Eiscn-Tinctur, (T. Fcrriacetico-acth.)
IX. aitljcmg.
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1) D ie chemischen Untersuchungen des Blutes undder Ausleerungen von Cholera-Kranken sind in sofern unbefriedigend,' als die chemische Mischung ge-sunder Säfte noch nicht hinlänglich bekannt ist. DenUntersuchungen von Jähnicheu und Herrmann in Mos-kau widersprechen • die von Scliaughnesy aus London,welche er zu Newcastle upon Tync angcstellt hat.Nach diesen Analysen ist in solchen Fällen von Cho-lera, wo Unterdrückung des Urins ein entschiedenesSymptom war, Urea im Blut vorhanden; auch scheintdaraus hervorzugehen, dafs das Blut seine alkalischenneutralen Salze, so wie das freie Alkali, welches imgesunden Serum enthalten ist, verloren habe, unddafs diese Stoffe vorzugsweise durch die wässerigencharakteristischen Cholera-Ausleerungen ausgeschiedeuwerden.
2) Für die Alkalität des Serum sprechen auch dieneuesten Beobachtungen Dutrochct’s über das elek-trische Verhalten des Blutes.
3) So lange Diurcsis fortdauert, entsteht, sehr selten,und nur ausnahmsweise, Cholera apoplectica. Mit dem