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Beitrag zur Erkenntniss der Natur und Heilung der Cholera : nach eigenen Erfahrungen
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cajcputi, mcnthac, kurz, das ganze Fach flüchtigerReizmittel, Champagner, Rheinwein und die mannig-faltigen Zusammensetzungen belebender Mittel, diesich in die Materia medica anticholerica eingeschlichqnhaben, gehören liieher. Walten die Symptome desKrampfes sein- vor, so ist kein besseres Mittel, alsOpium, welches besonders von Erschöpften, Nerven-schwachen und Säufern sehr gut vertragen wird undnur hei Kindern contra-indicirt ist. Ich habe michspäter in Eerlin durch Autopsie in der Heilanstalt'des Ilrn. Dr. Casper von der Wirksamkeit der kaltenBegiefsungen und des ganzen kältenden Apparats, be-sonders bei jungen, robusten, vollsaftigen Menschenüberzeugt. Ehe ich die Anwendung derselben genauerkannte, habe ich mich in solchen Fällen des Calomeismit Opium (alle 2 Stunden 2 Gran Calomel mit4Gran Opium), das ich abwechselnd mit einem flüch-tig reizenden Mittel gab, mit einigem Erfolge bedient.In einigen verzweifelten Fällen von Chol, vehemen-tissima hei schwachen Personen habe ich einen auf-fallend guten Erfolg von der Anwendung des Chininsund Opiums gesehen (2 Gran Chinin mit 1 GranOpium alle 2 Stunden, abwechselnd mit einem flüchtigreizenden Infusum). Diese Gaben sind für Erwachseneberechnet und werden nach Mafsgabe des Alters ino-dificirt. Ich pflegte diese Mittel aber nur so langefortzusetzen, bis eine Re action im Gefäfs-System,der Anfang des Stadium febrile , erfolgte ; dannreichte ich alle 2 Stunden 2 Gran Calomel, gab einschwaches Infus, valer. und liefs bei auftretendenCongestionen zum Kopf, als Vorboten des beginnen-den Febris typhoides, wieder Blutentziehungen, kalte

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