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2 (1810)
Entstehung
Seite
541
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Ein

54 !

der Durchmesser des Rades um eine Zahl der Abtheilun-gen sich vergrößert, braucht man blos den gefundenenQuotienten durch die Zahl der Abtheilungen auf dem neuenDiameter zu multipliciern; alsdann erhalt man die Dickedes Eiuschneiders- Sollte der Durchmesser des Radesweniger betragen, so verfahre man wie oben.

Beyspiele, wo die Zahne und Durchmesser verschieden sind.Zahne X 29; ZZ,40 die Dicke des EillschneidcrS.^ x 292 zi ,85

^ X 2ZO 2Z

14^ X 298 ZZ,)2

Z-A x 560 44,2;

X 566 Z 9 , 9 Z

X 720 z6

rss°x 48 o 14,40

4s x 960 28,80

^^80X960 14,40

Die vorhergehenden Zahlen H § sollten nur zwey De-cimalstellen haben, um zu den Tafeln passend zu seyn.Dann würden sie für die Dicke der Einschneider geben:

50

Zo, 8 Z5 -,6752.55 Z,ZZ54 ,l?

55

55 , 8 ?

56,67

Ein Jeder wird also nun wohl einsehen, wie nützlichalle diese Lehren sind, um die Räder genau einzutheilen.Deswegen verbinde man sie ja mit den in den ArtikelnEingriff und Räderschneidzeug gegebenen Anwei-sungen. (S- K ob 6 rt Ick ^ nam' 8 ok 8t.. ketersburF,Instrument kor ALU^inA Lutters kor'VVcheels etc.; in denDransLctions kor tste ^ncouraZement ok ^rts, Xlanu-kactures etc. Vol. XVII. I.nnäon, 1799. 8- S- 307. f.)