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wohnlich die Rolle mit feinen Stacheln, oder bestreichtdie Schnur mit Colophonium. Auch die Kette der Ta-schenuhr rutscht wohl zuweilen aus einem Gange derSchnecke in einen andern, wenn sie entweder nicht ge-hörig um die Trommel gewickelt war, (s. Zusam-menschen eine Uhr) oder wenn die Gange derSchnecke fehlerhaft sind, so, daß die Kette nicht ge-hörig darinne liegen kann, s Schnecke und Ta-schenuhr.
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8. Man findet den Buchstaben 8 zuweilen auf derStellscheibe englischer Uhren. Er bedeutet 8Ioner,Langsamer, weil, wenn man den Zapfen des Stell-rades nach der Richtung dieses Buchstabens dreht, dieSpiralfeder verlängert wird, und die Uhr langsamergehen muß.
Sackuhr, s. Taschenuhr.
Säge, s. Laubsäge.
Sägeuh r. Diese Uhr gehört mit zu den künst,Liehen oder vielmehr zu den seltsamen Uhren, (s. Kün st-1 iche Uhrwerke). An einer gezahnten Stange be-wegt sich ein Rad herunter, dessen Zähne in die Zähneder Stange greifen. Mit dem Rade ist ein Laufwerkverbunden, welches sich zugleich mit herunter bewegt,und wodurch man im Stande ist der Uhr die Zeit be-stimmen zu lassen. Man hak also bey dieser Uhr keinGewicht, wie bey den Pendeluhren, und keine Federwie beyden Federuhren nöthig; die Schwere der Uhrsetzt die Uhr selbst in Bewegung.
Salmiak, Ammoniakalsalz, Zalmiac,Lalsmmnniac. Der gemeine Salmiak entstehtaus der Verbindung des flüchtigen Alkali mit der Salz-säure. Er ist ein weißes durchsichtiges Salz, von ei-nem starken herben Geschmacke. In seinem natürlichenZustande findet man ihn in den Vulkanen und in ihrer