Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
481
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andern stehe. Man hak auch Winkelhaken mit einemGewinde, welche man auf, und zumachen kann; alleindiese erfordern bey der Verfertigung eine Akkuratesse,die nicht alle Künstler ihnen geben können.

Wi likelm aa6, s. Winkelhaken.

Wippe. So heißt bey Thurmuhren ein StückEisen, welches zwischen zwey Zähne des ersten oderBodenrades beym Ausziehen gesteckt wird, damit dieBewegung der Uhr nicht unterbrochen werde, wahrendman aufzieht, s. Thurmuhr im Artikel Pendel,u h r.

Wochenrad, s. Tagerad.

Wochenuhr, s. Tageuhr.

Wochenzeiger, s. Tagezeiger.

Wölben, s. Abwälzen.

Wölbfeileu, s. Walzfeilen.

Z.

AabN, Zahne, Kämmen, Deuts. Wenn inein Rad (s. Räder) eine Anzahl Vertiefungen ge,schnitten werden, von gleicher Breite, Tiefe, und ingleicher Entfernung von einander; so bleiben eben soviele Erhöhungen auf dem Rade stehen, als Vertiefn»,gen da sind. Diese Erhöhungen nennt man Zahne.Die Zähne kleiner Räder der Getriebe derren Zahl geringe ist, werden Trieb st ecken genannt.(S. Getriebe und Triebstecken.) Es greifenallemal die Zahne zweyer Rädcr, wovon das eine großund das andere klein ist, oder vielmehr die Zahne einesRades und eines Getriebes in einander, und auf dieseArt schiebt das eine Rad das andere herum.

Wenn die Zahne des Rades und des Getriebesrecht,-'genau so in einander greifen sollen, daß immerzusammengehörige Theile des Zahns lind des Triebstek-»- H h