auf die Länge der Durchmesser sehr beträchtlich, wie schon ^oben bemerke worden. — Nun noch einige einfache und sverständliche Regeln. ^
Man dividire die beständige Zahl zo durch die An- ^zahl der Zähne, die das Rad enthalten soll, und multi- ^plicire den Quotienten durch die Anzahl Theile, welche in jdem Diameter enthalten sind; das Produkt wird denn die -lDicke des Emschneiderädchens geben. Und durch Hinzu- Afügung der D cke des Einschneiders zu dem Quotienten ^erhält man die Dicke eines andern Einschneiders für ein lRad, welches eine Eimheilung mehr im Durchmesser hat. ?Denn so lange als die Anzahl Zähne im Rade dieselbe ^bleibt, so brauckt man nur eine Berechnung zu machen, ^wie auch die Zahl der Abtheilungen im Durchmesser des ZRades beschaffen fern möge. Alle übrigen Dicken werde» Eblos durch die Addition gefunden.
Folgende Tafel giebt hiervon eine allgemeine Ueber- sficht. Die Zähne — o,8z?zz — dem Quotienten ^aus der Anzahl Zähne in die beständige Zahl zo. j
Abtbeil. im Durchmesser. o,8ZZZZ der Quotient. S
8ZZZZ X 60
49,99980 die Dicke des Einschneiders. f
6i
5 «, 8 ZZlZ —
i
62
51,66646 —
6z
'—-
52,49979 —
— l
64
—
5 Z,ZZZI 2 —
— H
65
54,16645 —
—
66
—
54,99978 —
67
55 / 8 ZZH —
_
68
56,66644 —
— >
Man seht nämlich den Quotienten über die Dickedes Einschneiders 49,99980, addirt die Zahlen zusam- ^men, um die Dicke eines andern Einschneiders zu erhal- ^ten, für ein Rad, das eine Abtheilung mehr im Durch-messer hat, nämlich 61, und so fährt man fort mit 62, -
6z, 64 u. s. w. Die Zähne im Rade bleiben hier die-selben, nämlich z6. Aber um mittlere Zahlen zu vermei- 1den, wenn die Zähne in dem Rade dieselben bleiben, und 1