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2 (1810)
Entstehung
Seite
540
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auf die Länge der Durchmesser sehr beträchtlich, wie schon ^oben bemerke worden. Nun noch einige einfache und sverständliche Regeln. ^

Man dividire die beständige Zahl zo durch die An- ^zahl der Zähne, die das Rad enthalten soll, und multi- ^plicire den Quotienten durch die Anzahl Theile, welche in jdem Diameter enthalten sind; das Produkt wird denn die -lDicke des Emschneiderädchens geben. Und durch Hinzu- Afügung der D cke des Einschneiders zu dem Quotienten ^erhält man die Dicke eines andern Einschneiders für ein lRad, welches eine Eimheilung mehr im Durchmesser hat. ?Denn so lange als die Anzahl Zähne im Rade dieselbe ^bleibt, so brauckt man nur eine Berechnung zu machen, ^wie auch die Zahl der Abtheilungen im Durchmesser des ZRades beschaffen fern möge. Alle übrigen Dicken werde» Eblos durch die Addition gefunden.

Folgende Tafel giebt hiervon eine allgemeine Ueber- sficht. Die Zähne o,8z?zz dem Quotienten ^aus der Anzahl Zähne in die beständige Zahl zo. j

Abtbeil. im Durchmesser. o,8ZZZZ der Quotient. S

8ZZZZ X 60

49,99980 die Dicke des Einschneiders. f

6i

5 «, 8 ZZlZ

i

62

51,66646

6z

'-

52,49979

l

64

5 Z,ZZZI 2

H

65

54,16645

66

54,99978

67

55 / 8 ZZH

_

68

56,66644

>

Man seht nämlich den Quotienten über die Dickedes Einschneiders 49,99980, addirt die Zahlen zusam- ^men, um die Dicke eines andern Einschneiders zu erhal- ^ten, für ein Rad, das eine Abtheilung mehr im Durch-messer hat, nämlich 61, und so fährt man fort mit 62, -

6z, 64 u. s. w. Die Zähne im Rade bleiben hier die-selben, nämlich z6. Aber um mittlere Zahlen zu vermei- 1den, wenn die Zähne in dem Rade dieselben bleiben, und 1