Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
539
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Zeiger auf seinen Abtheilungen die wahre Dicke des Ein-schneibers an.

Die Zahl der Berechnungen besteht aus 2z;oc>.Sie fangen mit ^ Zoll Durchmesser an, wachsen mit ^Zoll, und endigen stch mit 6 Zoll Durchmesser. Beyverschiedenen Zahlen findet man keine Decimaltheile.Dies ereignet sich, wenn der Divisor nicht ganz in demDividende enthalten und der Quotient nicht unendlich ge-nau ist. Wäre z. B. ein Quotient z 1,9976; (nur zweyDecimalstellen sind in die Tafeln gebracht) so schreibe ichZ2,oc>, oder wenn ein Quotient zz,;2c>4 wäre, so setzeich für die Zahl 9 eine andere hin, und denn schreibe ichZZ,Z Z. Mein Irrthum in diesem Falle beträgt alsdannnur o,OOo;, d. i. d r Einheit.

So weit war Herr Hynam mit seiner Erfindunggekommen, als er noch mehr darüber nachdachte, undendlich eit-.e Methode ans Licht zog, nach welcher die Ta-feln noch leichter, kürzer und genauer berechnet werdenkonnten. Das Instrument richtete er zu einem noch ge-meinnützigem Gebrauch ein, ohne die Construccion dessel-ben im geringsten zu verändern. Er dehnte nämlich denBogen noch 6 Zoll mehr aus, und theilte auch einenRand desselben in 12 Zolle, sowie jeden Zoll in 40 gleicheTheile Durch diese geringe Zugabe kann die Dicke desEinschneiders zum Einschneiden der Räder genau von ^Zoll Durchmesser bis zu 2 Fuß bestimmt werden, wo manalso Räder von 8 bis 2000 Zähnen einzuschneiden imStande ist. Die letztem Zahlen werden aber wohl nie inder Anwendung vorkommen.

Eine Scale, an den Bogen eines Cirkels gelegt,dessen Radius blos nH Zoll beträgt, sollte nicht beymAbtheilen der Räder von großen Durchmessern gebrauchtwerden. Solche Räder sollten vielmehr ihre Durchmes-ser durch eine gerade Linie in Zolle getheilt haben, wovonjeder wieder in 40 gleiche Theile getheilt wird. Denn ingroßen Rädern bewürkt die Länge der Zähne eine kleineProportion zu den Durchmessern; allein in Rädern vonkleinen Durchmessern ist die Länge der Zähne in Rücksicht