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dem Bogen verzeichnet ist. Und umgekehrt, wahrend derlängere Zeiger sich um eines Zolles fortbewegt, so be-wegt sich der kürzere nm z § eines Zolles forti er wirddaher an der Abtheilung seines Zolles für die Dicke einesEinfchneiders angeben, .der in ein Rad von 6 Zoll imDurchmesser 240 Zähne einschneiden soll. So auch mitdem Einschncider von jeder andern Dicke.
Die von Herrn Hynam berechneten Tafeln sindnach dem langem Zeiger seines Eimheilungsinstrumemseingerichtet, weil, welche Dicke des Einfchneiders auch vondem langem Zeiger vermöge der Tafeln angegeben wird,die wahre Dicke desselben 4^ des vorigen ist, welches vondem kleinern Zeiger an der Abtheilung gewiesen wird.Aus dem Grunde nimmt Herr Hynam in dem erwähn-ten Rade mit 240 Zähnen und einem Durchmesser von6 Zoll oder 240 der bewußten Abtheilung, nicht ^ einesZolles, sondern zo von jenen 40 Abtheilungen, für dieDicke des Einschneiders an; lind von diesem Rade leitete/, als einem Maaßstabe, alle andern Räder ab, z. B.ein Rad von zg Abtheilungen im Durchmesser, und 66Zähnen. Hierbey multiplicirt er die Zahl der Abthei-lungen, welche im Diameter enthalten ist, nämlich z8,mit der beständigen Zahl zo, und dividirt das Pro-dukt durch die Anzahl der Zähne im Rade, nämlich durch66; der Quotient zo x AI — 17,27z giebt denn dieDicke des verlangten Einfchneiders, so wie sie an dem Bo-gen des SectorS durch den langen Weiser angezeigt wird.Und dies ist der Maaßstab, wonach die Tafeln berechnetsind. Durch das oben Gesagte kann man sich das ganzeVerfahren noch mehr versinnlichen.
Ueber den Gebrauch der Tafeln des Hyna m und sei-nes Instruments will ich hier noch folgendes mit beybringen.
Wenn ein Rad von einem beliebigen Durchmesserund einer beliebigen Anzahl Zähne gegeben ist, so siehtman in die Tafeln, um die Dicke des Einschneiders,welcher sich für das Rad schickt, zu finden. Nachdemman sie gefunden hat, so stellt man den längern Zeiger desInstruments auf diese Zahl; alsdann giebt der kürzere