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oder von jenen 40 Theilen eines Zolles, oder einesZolles wie vorher, bekommen.
Auf eben die Weise kann dieDicke eines jeden andernEinschneiderS für ein Rad von jedem beliebigen Durchmes-ser berechnet werden. Z. B. wenn der Durchmesser einesRades Z8 von jene» 40 Theilen enthält, und die Zahlder Zahne 66 ist, so wird die Dicke des Einschneidersx ck von jenen 40 Theilen eines Zolles oder auchss x /s eines Zolles ausmachen müssen.
DieDicke eines Einschneiders kann aber auch sogleichvon dem ersten zu Grunde gelegten Einschneidcr abgeleitetwerden, nämlich von demjenigen, welcher für ein Radvon 6 Zoll im Durchmesser mit 240 Zähnen bestimmtwar. Denn sowohl die Breite der Zahne, als auch dieDicke der Einschneider verhalten sich gerade wie die Um-kreise oder Durchmesser der Räder, und verkehrt wiedie Anzahl der Zähne. Man braucht daher blos einesZolles mit dem Durchmesser des Rades zu mulciplieiren,und das Product durch die Anzahl der Zahne zu diojdiren;so wird die Dicke eines Einschneiders in dem kurz vorhererwähnten Rade ^ x ^ seyn.
Um die Dicke der Einschneider für alle Arte», vonRädern zu grossen und kleinen Uhren mit einem Blicke inErfahrung zu bringen, hat der geschickte Mechanikus Hy»nam zu St. Petersburg Tafeln berechnet und ein Ein-theilungsinstrument erfunden. Das Instrument ist einKreissector, auf dessen Bogen 6 Zoll aufgetragen sind,jeder in 40 gleiche Theile getheilt. Er hat zwey Zeiger,einen, der vom Mittelpunkte der Bewegung bis an denUmfang geht, und einen andern, der von demselben Mit-telpunkte bis an einen beweglichen stählernen Theil reicht,welcher auf die Abtheilungen hinweist. Diese Zeiger ver-halten sich einer zu dem andern, wie l Zoll zu 4 Zoll,oder wie 4; zu 2, und daher auch wie ^ zu so daß,während der kürzere Zeiger in derselben Zeit um eines
Zolles sich fortbewegt, der längere um -b- oder eines
Zolles weiter gerückt sinn wird, d. h. zo von denjenigenAbtheilungen, wovon jeder Zoll 40 enthält, wie es aufv. The». M m