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wie r : z (welches Verhältniß hier genau seyn soll) iso wird ein Rad von einem sechszolligen Durchmesser einenUmfang von i8 Zollen haben. Da man nun beym Ein- ^schneiden einer gewissen Anzahl Zahne in ein Rad so vieleZwischenraume zwischen den Zahnen nöthig hat, als Zäh- ine selbst da sind, so wird der Umfang des Rades zwenmal ,so viele Abtheilungen bekommen, als die Anzahl der Zäh- sne beträgt, nämlich die eine Hälfte der Abtheilung für dieZähne selbst, und die andere Halste für die Zwischenräumezwischen den Zähnen. Um daher die Breite eines jedenZahns und die Breite jedes Zwischenraums zwischen denZähnen zu erhalten, braucht man nur den Umfang desRades durch die doppelte Anzahl der Zähne zu dividiren;dieselbe Breite giebt denn auch die Dicke des Einschnei-ders oder Einschneiderädchens, womit die Zähneeingeschnitten werden.
Wenn man z. B- dem oben erwähnten Rade, des-sen Durchmesser 6 Zoll betragt, 240 Zähne geben will,so ist die Frage, wie dick dazu das Einschneidr dchen seynmuß? Zweymal 240 ist 480, und 4'^ Zoll giebt ^eines Zolles für die Breite jedes Zahns, so wie auch fürjeden Zwischcnraum und für die Dicke des Einschneiderö.Durch wiederholte Versuche hat man jedoch gefunden,daß oder /0 noch besser als ist. Denn außer,daß jene Zahl gleichförmiger ist, so bringt auch die Naturdes Rades selbst diese kleine Veränderung mit sich, weildie Zähne gegen den Mittelpunkt zu schmäler werden, alssie es am Umfange sind. Die Zugabe ist, besonders beyRädern von kleinen Durchmessern, nöthig, weil da dieLänge der Zähne in Vergleich mit der Länge der Durch-messer sehr beträchtlich ausfällt. Wir wollen daherbeybehalten und annehmen, daß jeder Zoll in 40 Theilegetheilt sey, wenn der Durchmesser eines Rades 6 Zolloder 240 solcher Theile enthält, deren 40 einen Zoll aus-machen. Nun sey auch die Anzahl der Zähne — 240;alsdann werden wir für die Breite eines Zahns oder einesZwischenraums, und für die Dicke eines Einschneiderö ^