Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
529
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Aus 52c»

tenhaken in den an der Schnecke befindlichen Einschnitt,dreht den Schlüssel noch etlichemal herum, daß die Federdadurch etwas gespannt werde (s. Feder spann ung)und zwar so viel, als man durch das Abgleichen derSchnecke (s. diesen Artikel) bestimmt hatte. Mit denübrigen Theilen verhalt es sich bey den englischen Uhreneben so, als bey den französischen, außer daß die Stel-lung von etwas anderer Beschaffenheit ist, (s. Stel-lung). Sie wird aber eben so an ihren gehörigen Ortgesetzt, als bey der französischen, nur daß das Scellradsogleich unter der Stellscheibe festsitzt, und mau den Rük-ker so unter den mit der Stellscheibe zusammenhängendenFlügel schieben muß, daß er genau in das Stellrad greise.

Kann nran nun eine gewöhnliche Taschenuhr zusam-mensetzen ; so mache man sich mit der Beschaffenheit undStruktur einer Rcpetiruhr bekannt (s. Nepetiruhr);so wird man auch mit dem Zusammensetzen einer solchenUhr schon fertig werden. Vom Zusammensetzen desDatumswerks, s. Datumsuhr.

Zusammensetze^ Hand, klain. DieseNamen führt das Instrument, mit welchem man dieTaschenuhr zusammensetzt, oder vielmehr, welches manbeym Zusammensetzen einer solchen Uhr gebraucht, umsie nicht mit den bloßen Fingern anzugreifen, wodurchsie leicht beschmutzt werden könnte.

Es ist dies Instrument in 6. IV. gezeich-net, und besteht aus folgenden Theilen: In der Scheibe^ L 2 ^ Zoll im Durchmesser befinden sich in gleicherWeite von einander die bogenförmigen Einschnitte a d,c ä, und e 5, so breit, daß sich darin eine Schraube ^einer Linie stark hin und her schieben lasse. An demRande der Scheibe ^ L sind die drey Theile § lr, i I<,1 m, ein jeder in der Mitte zwischen zweyen von den ge-nannten bogenförmigen Einschnitten bey §, i, 1 um eineSchraube beweglich, und zwar so, daß die Enden b,m dieser Theile sich über die bogenförmigen Ein-schnitte hin und her bewegen. An jedem der Theile x li,i K, 1 m befinden sich auf den Enden k, 1<> m senkrecht