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Zus
Man befestige nun den Stunden- und Minuten-zeiger auf ihre Röhren, und zwar so, daß der Minuten-zeiger genau auf 60 stehe, wenn der Stundenzeigerakkurat auf eine Stundenziffer geschoben ist. Alsdannmacht man mit dem Zusammensetzen damit den Beschluß,daß man das Vorsteckstiftchen vor das Minutenrohrdurch das quer in das Ende des langen Zapfens gebohrteLoch steckt, und dann die Uhr in ihr Gehäuse legt. DerScharnierstift befestigt sie darin.
Bey einer englischen Uhr leidet das Zusammen-setzen einige Veränderungen. Weil bey dieser kein Hin-terklöbchen, sondern der Bock mit dem Folg er daist; so wird letzterer so gegen das Steigrad geschoben,daß sein Zapfenloch auf den Hintern Sceigradszapfcnfalle, welchen man in dasselbe legt. Den gehörigenSpielraum erhält man durch das Hin - und Herschiebendes Folgers. Es werden bey der englischen Uhr dieRäder des Laufwerks zuerst in die Klobenplatte gesetzt.Diese spannt man daher zuerst in den Zusammensetzn-.Man setze nun erst das Kronrad ein, daß dessen Zähnein das Getriebe des Steigrades greifen, daraus das kleineBodenrad; alsdann das Federhaus, auf dessen vier-eckigen Zapfen das Stirnrad der Schraube ohne Endeßtzr; nach diesem die Schnecke mit ihrem Rade, derenlängerer Zapfen in die Klobenplakte kömmt, und endlichdas große Bodenrad, dessen langer Zapfen durch diePfeilerplatte geht.
Nachdem man nun die Pfcilerplatte über dieseRäder gelegt, die Zapfen wie bey der französischen Uhrin ihre Löcher geschoben, und die Vorsteckstiste vor diePfeiler gesteckt hatte; so windet man die Kette um dasFederhaus, gewöhnlich mittelst der Schraube ohneEnde. Nachdem man nämlich den einen Kettenhakenin sein Loch in der Trommel, und den sogenannten Fc-derspann schlösset auf den viereckigen Zapfen derSchraube ohne Ende gesteckt hatte; so dreht man diesenSchlüssel so herum, daß sich die Kette um das Federhauswinden muß. Zuletzt steckt man auch den andern Ket-