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Zus
auch ja nicht vergessen werden, daß man die Spiralfeder,sobald sie in ihr Klöbchen befestigt ist, in die Klammerdes Rückers lege.
Ist man nun versichert, daß die Spiralfeder sichgenau in der Mitte befindet; so nimmt man den Unruh,kloben noch einmal ab, und giebt dem Zapfenloche indemselben etwas Oel. Alsdann legt man ihn wiederüber die Unruhe, und schraubt ihn fest.
Man ziehe nun die Uhr behutsam auf, und hörejedesmal damit auf, wenn das Gesperre der Schneckeum einige Zahne herumgegangen ist, um die Kette,welche noch nicht regelmäßig auf der Trommel saß, ge-nau in die Gänge der Schnecke zu streichen. Die Uhrwird alsdann, nachdem sie aufgezogen ist, fortgehen.
Man hat jetzt nur noch das Vorlegewerk und dasZifferblatt aufzusetzen. Man nehme daher die Uhr ausdem Zusammensetzen, und befestige nun die Klobenplattean denselben, aber so, daß der Zusammensetzen an nichtsanstoße, und keinem Theile hinderlich sey. Daraufgebe man allen Zapfen in der Pfeilerplatte Oel in ihreBehälter, und stecke alsdann das Minutenrohr auf denmittlern langen Zapfen, so daß es etwas gedrange daraufgehe. Sitzt es zu locker auf diesem Zapfen; so würdees nicht von dem Zapfen herumgedreht werden, und dieZeiger würden uuwürkfam seyn, obgleich die Uhr fort-ginge. Man kann alsdann nur mit einem Dorne odereinem andern feinen Instrumente ein paar Punkte indie gegenüberstehenden Ecken schlagen, wodurch es etwaszusammengetrieben, und bewerkstelliget wird, daß es festerum den langen Zapfen gehe« Man setze nun das Wech--scirad 8 i. XII) an seine»« gehörigen Ort, daßes in das Getriebe u des Minutenrohrs greife. Ueberletzteres lege man das Stundenrad V, welches in dasGetriebe x des Wechselrades greift, und ein Rohr inseiner Mitte für den Stundenzeiger trägt. Nunmehrlege man das Zifferblatt über das Vorlegewerk und be-festige es mittelst der Vorsicckstifte oder der Schraube,s. Taschenuhr und Zieferblatt.
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