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Kronrades behutsam hin und her schiebt, dessen Zapfenin die Löcher bringen.
Um zu sehen, ob alle Zapfen in ihren Löchern ste-hen; so kann matt nur das Schneckenrad anrühren,taufen nun alle Räder recht leicht; so sitzen gewiß auchalle Zapfen in ihren Löchern. Man stecke nun die Vor«steckstifte durch die Pfeilerzapfen vor die Klobenplatte.Darauf verbinde man die Kette mit dem Laufwerke.
Mau schiebe das Sperrrad fest auf den viereckigen«außerhalb der Pfeilcrplatte Vorstehenden Zapfen des Fe-derstifts und lasse den Spcrrkegel in dessen Zä^ne fallen.Mau stecke darauf den einen Kettenhaken, aber nichtden runden, in das am Rande des Federhaufes befind-liche Löchelchen. Nun schraube man den Feilkloben anden viereckigen Zapfen des Federstifts und drehe diesen,und also auch das Federhaus so herum, daß sich dieKette um letzteres herumwinden muß. Ist sie beynaheganz aufgewunden; so schiebe man auch den andern Ket-tenhaken in feinen am Anfange deö ersten Ganges derSchnecke befindlichen Einschnitt bey p (riß. 2.), wo erin einen Stift greift, der da queer in dem Einschnittevernietet ist. Nun muß man den Federstift noch umetwas herumdrehen, damit die Kette, wenn sie ganz ab-gelaufen ist, nicht vom Federhause herunterfalle, son-dern angespannt werde, und zwar muß man denFederstift noch so viel herumdrehen, daß er auf das ne-ben ihm auf der Platte beym Abgleichen der Schneckebemerkte Zeichen falle, damit die Feder bis ans Endenicht blos gespannt, sondern ihr Zug auch immer voneiner und derselben Starke sey; (s. Abglelchen, eineSchnecke) alsdann drückt man den Sperrkegel fest indie Zahne des SperrradeS. Zieht die Feder am Ende znschwach; so muß man sie, Vorausgesetzt, daß sie hinrei-chend« Umgänge habe, mehr anspannen, das heißt, dasSperrrad noch um einige Zahne herumdrehen; zieht sieaber da zu stark; so müßte man ein paar Zähne zurück-lassen. Man giebt nun allen Zapfen, die in der Klo.-benplatte liegen, mittelst des OelstiftS Oel in die B e-