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(k'iF. z. I'ab XII.) und bringe seinen vorder»Zapfen in das für ihn bestimmte Loch in der 'Nase I desSteigradsklobens, dem man zuvor, so wie auch demuntern Spindelzapfen etwas Oel gegeben hatte. Man.nehme nun das Hinterklöbchen nn, und setze es ohneseine Schraube an seinen bestimmten Ort, den die Fi-gur anzeigt. Darauf bringe man die Welle des Steig«radeö in eine horizontale Richtung, und schiebe daö Hin-terklöbchen herbey, so, daß das in selbigen befindlicheZapfenloch den Hintern Steigradszapfen auffange; manlege nun die zu dem Klöbchen gehörige Schraube in ihrLoch in dem Klöbchen, und ziehe sie fest an. Es isthierbcy aber große Vorsicht zu beobachten; denn wennsich die Zapfen nicht gehörig in ihren Löchern befanden,und das Hinterklöbchen fest angezogen würde; so liefenerstere Gefahr, abzubrechen. Man sehe daher ja darauf,daß die Zapfen genau in ihren Löchern liegen. Ist dasSteigrad eingesetzt, und und ihm der gehörige Spiel-raum gegeben, welcher so beschaffen seyn muß, daßdas Rad nicht hin und her schleudern, sondern sich nurfrey bewegen kann, welches man durch die am Hinter«klöbchen befindliche Stellschraube bewerkstelligt; so giebtman den Zapfen des Steigrades Oel. Doch könnteman dies schon vorher in die Zapfenlöcher laufen lasten.
Man lege nun die Feder in die Trommel, indemman den äußern Haken derselben zuerst in das im Um«fange der Trommel befindlich Loch legt, (s. Feder)und nun die Feder entweder blos mit der Hand in dieTrommel windet, oder mittelst des Federspanners(s. dieses Wort). Darauf stecke man den Federstift in dieTrommel, und zwar so, daß sein Häkchen das am innernEnde der Feder befindliche Loch fasse; und nun sprenge manden Deckel ein, (s. Einsprenge n), nachdem man vorherhinreichendes Oel zwischen die Gange der Feder hattefließen lassen. Nun ist es Zeit, alle Theile des Lauf-werks in die im Zusammenseher eingespannte Pfeiler-platte (IH- 2. lab. XII.) zu setzen, nachdem man vor-her die Klobcnplatte, worin das Steigrad sitzt, sorgfäl»