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Uhrmacher sein Augenmerk richten, und ihr nicht alleineinen Ort anweisen, wo sie für ihn die bequemste tagezum Arbeiten hat; sondern sie auch selbst so verfertigenlasten, daß er mit der möglichsten Bequemlichkeit daranarbeiten kann. Im erstem Falle muß man ihr einesolche Lage geben, daß das Tageslicht ungehindert dar»auf falle und am längsten darauf verweile. Im zwey«ten muß man sie von der gehörigen Hohe, Länge undBreite verfertigen lassen, damit man erst beym Arbei«ten seine volle Stärke gebrauchen könn«, indem mandie Hände an oder auf den Werktisch legt; und alsdannauch hinlänglichen Raum darauf habe, die nöthigen In«strumente u. d. gl. darauf legen, und doch ungehindertdaran arbeiten zu können. Sehr Vortheilhaft ist esauch noch, und überhaupt sehr zu empfehlen, kleinerunde Leisten fest um die Grenzen des Tisches schlagenzu lasten, so, daß sie gehörig anschließen. Es fälltalsdenn nicht so leicht etwas vom Tische auf die Erde.Auch ist es wohl anzurathen, die nothwendigsten Werk«zeuge gleich in der Nähe des Tisches zu haben, damitman nicht erst genöthigt sey vom Tische aufzustehen,und sie herbeizuholen- Man hat gewöhnlich gleichüber der Stelle, wo man arbeitet, ein Gestelle an derWand, mit Löchern und Haken. In die Löcher stecktman Bohrer, Feilen, Grabstichel u. d. gl. an die Hakenhängt man Zirkel, Schneideisen, Schneckenwaage u.d. gl. Doch genug hiervon; ein jeder vernünftigerUhrmacher wird von selbst seiner Werkstatt die beste La«ge zu geben wissen, damit er auf die Vortheilhafteste Artdaran arbeiten könne.
Werktisch, s. Werkstatt.
Werkzeuge der Uhrmacher, f. Jnstru«
m e n t e.
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Widerstand, Rsfistnrics. Ein Körper,der sich bewegt, oder bewegen will, leidet einen Wi-derstand: wenn irgend etwas da ist, was sich seiner