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Rohrs, welches so lang als der außerhalb der Pfeile»platte vorstehende lange Zapfen ist, befindet sich ein Ge-triebe von einer gewissen Anzahl Triebstecken, welchesMittUtenrohrgetriebe genannt wird. Diesgreift in die Zahne eines Rades — des Wechsel ra-tze s — das in seiner Mitte auch ein Getriebe tragt,welches man Wechselgetriebe nennt, und dies Ge-triebe greift wieder in die Zahne des sogenanntenStunden r ade s. Dies liegt concentrisch über demMinutenrohre. Dieser Räder und Getriebe Zahne undTriebstecken sind so berechnet, daß das Stundenradinnerhalb 12 Stunden eine Umdrehung macht, um ge,schickt zu seyn, auf der in seiner Mitte befindlichenRöhre den Stundenzeiger zu tragen. (S. Berech-nung für die Zahne des Porlegewerks.)Es macht daher das Minutenrohr 12 Revolutionen,wahrend das Stundenrad oder Stundenrphr in 1»Stunden nur einen Umgang vollendet. Dies wirdz. B. erfolgen, wenn das Getriebe des Minutenrohrsly und das Getriebe des Wechselrades 12 Triebstek,ken, das Wechfelrad z6 und das Stundenrad 40 Zäh,ne hat; denn M — 12; (s. Pe-
r e ch n u n g).
Das Ende des Minutenrohrs ist viereckig gefeilt,um daran den Minutenzeiger, der ein viereckiges Lochnach der Größe des viereckigen Zapfens des Minuten,rohrs hat, stecken zu können. Das Rohr am Stun,denrade bleibt rund, und der Stundenzeiger mit demrunden Loche wird fest darauf gedrückt. Es muß be-greiflich das Stundenrohr kürzer, als das Minutenrohrseyn, damit ersteres, so weit es viereckig gefeilt ist,darüber hinreiche. Bey bAZ. i. lab X!I. ist u dasGetriebe des Minutenrohrs, 8 das Wechselrad, in des,sen Zahne jenes greift, x das Getriebe des Wechsel«rades, welches zwey Zapfen hat, wovon einer in derPlatte, und der andere 10 in dem Stege l lauft, Vdas Stundenrad mit seiner Röhre, lab. VU. (klZ,