Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
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W e ck

lind um eben so viele Zahne muß man daher bey demS tellen der Maschine den großen Zahn von dem Dra-che entfernen, Der Minutenzeiger schiebt alsdcnn je-desmal, wenn er an einen Zahn kömmt, das Rad umeinen Zahn weiter, bis um die bestimmte Stundeder große Zahn an den Drath khmlNt und ihn ab-wirft.

Die zweyte Art nnseres Weckers, wo der Schla-fende durch ein starkes Ziehen, z, B. an Arm oderBein, geweckt wird, ist folgendermaßen eingerichtet:Man fähre eine Schnur, die im Bette am Arm oderBein des Schlafenden befestigt ist, über zwey an derDecke des Zimmers festsitzende Rollen, bis an die Sei-te der Wand, wo in einer geringen Entfernung vonderselben die Uhr hingesetzt werden soll. An das Endedieser Schnur befestige man eine fast, z. B. ein hohlesBehältniß, in welches man Steine u. s. w legen, unddurch deren Vermehrung oder Verminderung die Lastverstärken oder schwachen kann, je nachdem die Wür-kung des Weckers, Nach Verhältniß eines schwachenoder harten Schlafs, geringer oder heftiger seyn soll.Dies Behältniß, (oder diese Last) laste man zwischenzwey leisten sich auf und niederschicben, damit es nichthin und her schleudern kann; so kömmt es blos nochdarauf an, die Last vom Falle abzuhalten, und sie nurzu einer gewissen Zeit auf die schlafende Person würkenzu lasten,

Ein etwas breiter Hebel sey so eingerichtet, daßer sich um seine Unterlage drehen kann. Diese Unter-lage bestehe aus einem Drache oder einer Welle, wel-che durch den Hebel und auf beyden Seiten in hölzernePlatten geht,' die ein Gehäuse bilden. Die eine Seitedieses Hebels sey kürzer als die andere, und die kürzerestehe außerhalb dem Gehäuse noch um ein ziemlicheshervor. Auf der längern Seite dieses Hebels liegeein anderer, der ebenfalls eine Welle hat, die hölzernen