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dem Gehäuft hinaus, und der ganze Hebel muß, wenner in die waagerechte Lage gebracht ist, etwas über denMittelpunkt des Steigrades erhaben seyn. Wird nundaö Gewicht aufgezogen, und das Steigrad so gedreht,das; das Ende des kürzern Armes des Hebels den Stiftauf dem Steigrade berührt; so wird daS Gewicht nichtablaufen und das Steigrad in Bewegung sehen können,weil dies die Schwere des Gewichts verhindert, welchenach dieser Richtung zieht und den Stift des Steigradesfest an daS Ende des Arms preßt. Würde man abernur eine geringe Last an das andere Ende des langenArms bringen; so würde der Hebel auf dieser Seite sin-ken, das andere Ende des kürzern Arms aus dem Stiftte des Steigrades heben, und so das Gewicht ungehin-dert, bis es abgelaufen ist, auf die Spindel und alsoauch auf die Glocke würfen lassen.
Unterhalb dem Klöße etwas entfernt von der Vor,
' richtung des Weckers befestige man an den Klotz senk-; recht ein hölzernes Brett, etwa z oder 4 Zoll lang undbreit. Hierin bohre man z gleich weit von einander^ stehende Löcher nach einem Umfange, welcher etwa 2Zoll im Durchmesser hat. Man befestige in diese Lö-cher gleichfalls hölzerne Arme, welche unter gleichenWinkeln vsm Mittelpunkte des Bretts abwärts gestelltund von gleicher Lange ohngefahr ein Paar Zoll langsind. Zwischen diese Arme kann man nun Taschenuh,ren von verschiedener Größe legen. Außerhalb diesenArmen sey noch ein Loch in das Brett gebohrt, welchesman viereckig macht, und in diesem Loche lasse sich einviereckiger Zapfen, der genau in das Loch paßt, obeneine breite Oberfläche hat, und ohngefahr z Zoll langist, gedrange auf und nieder schieben; so wird, wenneine Uhr, bey der man den Deckel ihres Gehäuses umdas Zieferblatt unbedeckt zu erhalten, öffnet, zwischendie z Arme gelegt ist, die obere breite Flache des vier-eckigen Zapfens durch das Auf- und Niederschieben desletztem in eine und eben dieselbe ebene Fläche mit dem