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geschoben werden, ein Einfall X, welcher das Zurück-gehen des Theils ? verhindert und jedesmal von einerFeder x in die Zahne gedrückt wird. Der viereckigeRapfen der Welle des Federhauses geht durch das Zie-ferblatt um die Feder des Weckers da ausziehen zukönnen.
Ber th oud (W6W etc. ll'om. II. p. 62.) hat aucheinen Wecker mit einer Taschenuhr verbunden, wel-cher jedoch zusammengesetzter ist, als dieser des LePaut e.
Vor einiger Zeit wurde von einem Soldaten inHannover, einem erfinderischen mechanischen Genie,ein Wecker erfunden, welcher mit einer jeden Taschen-uhr auf eine einfache Art in Verbindung gesetzt werdenkann, indem er blos von dem Stundenzeiger oder auchvon dem Minutenzeiger der Taschenuhr ausgelöfit wird.Ich habe diese Art, wo der Schlafende ebenfalls durchdas Geräusch einer Glocke geweckt wird, nebst einer an-dern ganz neuen 'Art im Journal für Fabrik,Manufaktur, Handlung und Mode (Jahr-gang 796. August-Stück) beschrieben, und es sey mirerlaubt, von beyden Arten dieser sinnreichen Wecker, we-gen ihrer Gemeinnützigkeit und Einfachheit, auch hiereinen kurzen Begriffcheyzubringen.
Um zuerst den Wecker zu verfertigen, wo ma»durch das Schlagen an eine Glocke geweckt wird; somache man erst dieselbe Vorrichtung mit Stcigrad,Spindel und Hammer, wie bey der zur Pendeluhr be-schriebenen Diese Theile mit ihrem Gehäuse schraubeman an einen Klotz, woran man zugleich den Glocken«stuhl befestigen muß. An den zum Gehäuse der ganzenVorrichtung bestimmten Klotz wird nun ein Hebel an-gebracht, der um einen Stift beweglich ist, und dessenkürzerer Arm bis auf den Umfang des Steigrades reicht,worin der Stift zum Aufhalten des Weckers geschlagenist. Der wohl viermal so lange andere Arm steht zu