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mannschen Verhältnisse machen ließ und dieselbenoch mangelhaft fand, entwarf sich folgendes Ver-hältniß;
Er theilte die Pfeilerplatte in r r Theile, und da,von gab er der Unruhe, bey 18000 Vibrationen in ei-ner Stunde, 6^, bey 17000 Vibrationen, 6E solcherZwölftheile zum Durchmesser. Das Minutenrad er-hieltbis Z-r solcher Zwölftheile der Pfeilerplatte zumDurchmesser. Darauf wurde das Minutenxad wiederin 12 Theile getheilt, und es erhielt das Federhaus r 2^oder iz, das Schneckenrad i-, das Mittelrad 10,und das Kronrad 9 solcher Zwolftheile des Minuten-radeS.
Das Steigrad wird so hoch gemacht, als eS dieHöhe des Gehäuses erlaubt, doch nicht höher als diehalbe Größe des Kronrades beträgt,
Folgendes Verhältniß ist in der Ausübung sehrbewahrt gefunden: Die Pfeilerplatte, welche Zollim Durchmesser habe, theile man in r6 Theile; davonerhalte
Das FederhavsDas SchneckenradDie Grundfläche der SchneckeDas MinutenradDas MittelradDas KronradDie Unruhe
So wie man die richtige Größe der Räder zu tref-fen sucht; eben so muß man auch'die richtige Höhe desGehäuses, welches die Uhr einschließt, oder die Entfer-nung beyder Platten von einander, zu treffen suchen.Diese bestimmt alsdann die Länge der Wellen der Räder.Diese Höhe muß man nicht zu groß nehmen, und auchnicht zu geringe. Zu lange Wellen sind auch nicht im-wer nützlich, besonders wenn die Räder nicht genau inihrer Mitte sitzen. Es ist die Regel beym Baue eimr
solcher Theile,
')> wovon die Pfei-lerplatte 16 ent-hält.