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dem Kloben selbst; 2) aus den Füßen ä und 8, worindie loche,- für die Schrauben gebohrt sind/ und die auchnoch ein Paar Stifte — Standzapfen — zu mehre-rer Haltbarkeit des Klobens enthalten; g) aus demStege oder Fröschchen , der außerhalb dem Klo,ben in dessen Mitte festgeschroben ist, und genau überder Mitte des Klobens das Zapfenloch für den obernSpindelzapfen hat; 4) aus dem stählernen Plattchenüber dem Stege, auf welchem der Zapfen ruht. DieAbstufung des Fußes bey dem englischen Kloben nenntMan Derkröpfung. Die Bearbeitung des Klobensund feine Verbindung mit der Taschenuhr lehrt der Ar-tikel Taschenuhr hinlänglich.
Unruhschesbe, s. Unruhe.
Unruhspindel, s. Spindel derllnruhe.
Unruhsteg. ?onr. So nennt man den inder Mitte des Unruhklobens festgeschrobenen Steg ?
6 Dab. XU., welcher das loch für den obernSpindelzapfen enthält. Ueber ihm liegt das stählernePläktchen, von der nämlichen Gestalt. Mehr hiervons. im Art. Unruhkloben und Taschenuhr. Mannennt diesen Steg auch zuweilen Fröschchen. (S.Fröschchen.)
Unruhstreiche, s. Schwingung.
Unruhwaage, s. Abwägezirkel.
Untere Unruhkloben, s. Unruhklo,ben.
Unterschlagen. DieKette hat sich unterge-schlagen, sagt man, wenn die Kette beym Ablaufender Uhr von dem Federhause geglitscht und sich unterdemselben um die Welle des Federstifts geschlungen hat.Es kann also dann die Uhr nicht wieder aufgezogenwerden. Es ereignet sich dieser Fehler gewöhnlich i)wenn unten am Rande des cylindrischen Umfangs derTrommel kein Vorsprung ist, welcher die Kette nicht