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che man noch eine andere, und berechne die Schwereder Unruhe derselben, wovon man den Durchmesser derUnruhe weiß, den Bogen des Hebens, die Starke derFeder, Dauer ihres Ganges in einem Aufzyge u. s. w.
Man nehme an, diese Uhr, wovon mandieSchwe-re der Unruhe sucht, die man 8 nennt, soll 8 Tage ineinem Aufzuge gehen, die Unruhe Linie im Durch-messer enthalten, der Bogen des Hebens 45 Grad seyn,der Bogen der Vibration 24^- Grad betragen, und dieFeder in ihrem Instrumente 4 Zoll vom Mittelpunktder Schnecke entfernt (s. Federmaas) 8 Quentchenziehen, oder das Instrument in der angegebenen Ent-fernung von dem Mittelpunkte der Schnecke mit 8Quentchen beschwert, das Gleichgewicht mit der Federhalten. Man verfahrt daher folgendermaßen: Da 8der Achttageuhr Unruhe ist; so soll ^ der vergleichendenihre seyn. Nach vorhergehenden Anweisungen berechneman nun die Geschwindigkeit beyder Unruhen. DerDurchmesser der Unruhe ^ ist Linien, und sie machtin einer Sekunde zwey Vibrationen. Daher ist ihrerGeschwindigkeit 20^ Quadrat — 427. Der Durch-messer der Unruhe 8 ist n Linien, sie macht eine Vi-bration in einer Sekunde, also ist ihre Geschwindigkeitn^; davon das Quadrat izO.
Nach obigen Grundsätzen mache man nun folgen-des Verhältniß: Wie das Quadrat der Geschwindig-keit der Unruhe multiplicirt mit ihrer Masse, sichzum Quadrate der Unruhe L mit der Masse dieser letz-ten Unruhe, die man X nennt, verhält; so verhält sichdie bewegende Kraft der Unruhe zu der bewegendenKraft der Unruhe 6. Um aber die beyden bewegendenKräfte mit einander vergleichen zu können; so muß mansie aufeine Revolution bringen, welche in einerley Zeitgeschieht. Ist daher die bewegende Kraft von ^ zQuentchen für -das Rad welches in 4! Stunde einenUmgang macht; so müßte sie 26-L Quentchen für das