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groß und klein, schwach und stark durcheinander, oftnicht einmal gewälzt, und wenn sie dies auch sind; sokann doch kein ordentlicher Eingriff Statt finden, weilgewöhnlich auch die Zahl der Zähne nicht richtig ist.Die Räder selbst sind ohnedem übereinandergepackt, woder Zufall sie hinführte — denn wie wollte sich derVerfersiger die Mühe geben, den Raum erst für sie ge-hörig einzutheilen, — sie laufen selten rund, es fehltder StcllnngSrücker, auch wohl das Stellrad und dieSpiralfederrolle — die Spiralfeder wurde nur an denPulzen der Spindel befestigt. — Oft sollte die Uhr eineDatnmsuhr seyn; die Abtheilungen dafür waren aufdem Ziefcrblatte, aber keine Räder dazu, sondern derZeiger war bloß auf das Rohr des Stundenrades ge-steckt. Die Beschaffenheit des Federzuges kann mansich nun auch leicht denken, die Kette hatte oft nichteinmal ihre Häkchen, sondern war blos mit ihren En-den in die Löcher des Federhanses und der Schnecke ge-steckt; kcine ordentliche Sperrung für die Federspan-nung war da, und das Steigrad nebst der Spindel —doch genug, ich würde noch mehrere Blatter vollschrei-ben müssen, wenn ich alle die Fehler angeben wollte,welche die schlechten in den Fabriken verfertigten odersogenannten Duhenduhren an sich haben. Vorerstkann.man sich also einen Begriff von diesen Uhren ma-chen, wovon ich in einem Jahre mehrere Duhend zu Ge-sicht bekomme, und seder Uhrmacher wird eben die Feh,l-r und noch weit mehrere an diesen Uhren herzunennenwissen. (S. meinen Aufsah im Journal für Fabrik,Manufaktur u. s. w. vom Jun. 1796. EinigeWinke, die Verbesserung der fabrikmäßigverfertigten Taschenuhren betreffend; undim Decemberstück von 1797: Noch einige Be,merkungen zur bessern Kenntniß und Er-haltung der Taschenuhren.)
Es ist wahr, das Publikum ist mit Schuld daran,daß die Uhren so schlecht verfertigt werden. Denn in