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So weit von dem englischen Steigradskloben. Mitder Schnecke englischer Uhren verbindet man gewöhnlichein offenes Gesperre; man kann aber auch ein verdeck«> teö anwenden, s. Gesperre der Schnecke.
l Dem Flügel der Stellung giebt man nebst der
Stellscheibe die Gestalt, wie kix. 14. lab. VI. Manverfertigt erst den Flügel von geschlagenem Messing, so,wie 14. aussehen würde, wenn die Stellscheibenoch nicht daran, und sie selbst noch nicht ausgestochcnwäre. Die Größe K8 richtet sich nach der Größe desNückers, so, daß sie von beyden Seiten, wenn sie nachU oder 8 geschoben wird, noch bedeckt bleibe. DaSStellrad und den Rücker verfertigt man wie bey der fran-zösischen Art, und nach dem Rücker dreht man denFlügel unterhalb, wie bey der französischen Uhr, aus.Daher muß dieser Flügel auch eben so stark als derfranzösische seyn. Der Flügel ist bey K K. breit, damiter auch das Stellrad bedecken könne. Für dieses drehtl man unterhalb r. der Mitte der Breite des Flügels,S eine Vertiefung ein, gleich wie die Vertiefung k? (^i§.
! 2. Vab. Xll.) für das Minutenrad gedreht wurde.
' In diese Vertiefung kömmt das Stellrad zu liegen, indessen Mitte gleichfalls ein Zapfen genietet ist, welcherK viereckig gefeilt wird, so wie jener bey der französischenUhr. Die Größe der Vertiefung richtet sich nach derGröße des Stellrades, so, daß sich dies dar»» bewegenkann, ohne an den Rand derselben zu stoßen. DieTiefe wird nach der Stärke des Stellrades abgemessen,
^ daß, wenn dies darinne liegt, seine innere Fläche etwastiefer als die untere Fläche des Flügels liege, damit essich nicht auf der Platte reiben könne, welches auch einAnsatz unter der Fläche des Rades verhindert.
z Beym Eindrehen der Vertiefung ist noch zu mer-
! ken, daß der Rand derselben, welcher dem Mittelpunktedes Flügels am nächsten liegt, etwas in die eingedrehteVertiefung, worin der Rücker liegt, falle, damit dieZähne des Stellrades in die Zähne des Nückers greifen