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vollkommen seyn, als wenn die Axe desselben mit demMittelpunkte der Unruhe und des Kronrades in einergeraden Linie liegt. Nun konnte man zwar den Bockauch da hinbringen, wo bey 1 iZ. z. lab. XII. dasHinterklbbchen liegt; allein dann würde man, wenn dieUhr zusammengesetzt ist, nicht den Eingriff des Steig,rades verändern können, weil man mit dem Klüppchennicht bis zum Folger gelangen würde, um ihn weitervor- oder zurückzuschieben. Man sieht da den großenVorzug des französischen SteigradsklobcnS vor demenglischen, der auch noch durch den Stell chieber mitder Stellschraube erhöht wird, womit man das vordereZapfenloch des Steigrades so leicht in die Mitte richtenkann, ohne die Uhr auseinander zu nehmen, welchesallemal erst mit der englischen Uhr geschehen muß, wennsich der Schieber etwa darin verrückt hat.
Man kann aber auch an diesen eine Stellschraubeanbringen, um, ohne die Uhr auseinander zu nehmen,den Schieber verschieben und sein Loch für den Steig,radszapfen in die Mitte richten zu können. Man machtnämlich den Schieber länger als gewöhnlich, und läßteinen Theil von ihm außerhalb der Seite der Nase nachdem Rande der Platte zu vorstehen. Doch muß dieserTheil hinreichend stark seyn, um in ihm einen Kerb vonder Seite feilen zu können. Neben diesem vorstehen,den Theil des Schiebers schraubt man in den Steig-radskloben eine Schraube, an deren Kopf eine dünneScheibe gedreht ist, welche in den Kerb des Schiebersgelegt wird. Der Kopf der Schraube muß lang unddünne seyn, damit im leßtern Falle das Steigrad nichtdaran stoße. Die angeschnittene Schraube muß auchmöglichst lang seyn, um dieselbe weit heraus- und hin,cinschraliben zu können. So -könnte man begreiflichauch den Schieber in englischen Taschenuhren verschie,den und dadurch das vordere Zapfenloch des Steigra-des in die Mitte stellen. Man sieht eine solche Ein-richtung des Steigradsklobens bey X b'IZ. 12 . 1«b. XI.