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die Unruhe mit der Uhr verbindet. Nun lasse man dieUhr eine Zeitlang gehen.
Findet man, daß sie in dieser Zeit zu geschwindgeht, wenn das Ende k der Spiralfeder 5.) naheans Ende des Spiralfederklöbchens gezogen ist; so mußman eine schwächere Spiralfeder nehmen. Geht dieUhr aber zu langsam; so muß die Spiralfeder, welcheman wählt, stärker seyn, Hat man auf diese Art eineSpiralfeder gefunden, welche für die Uhr paffend ist;so stelle man letztere nach einer Pendeluhr und reguliresie nach derselben, bis sie in einem temperirten Zimmerakkurat geht. Bringt man sie darauf in ein besonderesGefäß, welches man mit Eise umgiebt, das aber nichtbis zur Uhr dringen kann, wenn es aufthauet, und er,seht man das geschmolzene Eis eine Zeitlang mit an,berm, findet man denn daß die Uhr zu geschwind geht;so wissen wir nach unsern im Anfange dieses Artikelsmitgetheilten Grundsätzen, daß dies von der Feder her,rühre, weiche zu stark ist, und daher verursacht, daßdie Bogxn der Vibration zu groß werden. Um daherkleinere Bogen und einen richtigen Gang zu erhalten,daß also die Uhr keine merkliche Veränderung von derWärme und Kälte erleide; so muß man eine andereschwächere Feder einsetzen, welche der Erwartung völligentspricht.
Man bringe nun die Uhr auch in verschiedene Lagen,besonders hänge und lege man sie, und untersuche, obihr Gang in jeder Lage gleichförmig sey. Erst hängeman sie und lasse sie eine Zeit lang, nachdem sie aufge,zogen ist, gehen. Gesetzt sie ginge in dieser Lage inner,halb 24 Stunden um eine Minute zu früh. Man legesie sodann flach auf den Tisch und lasse sie auf demselbeneben so lange liegen. Hat sich nun das, um was sieiin Hängen zu geschwind ging, nicht auch im Liegen ingleichem Verhältniß vermehrt, oder holt sie auch wohldie eine Minute wieder ein; so muß man an der hin,rm Seite der Unruhe etwas wegnehmen. Geht aber