Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
340
Einzelbild herunterladen
 

Z4cr

T a s

die Bogen pb und Diese Bogen zeigen an, wieweit man den Flügel ausfeilen muß, damit der An«schlagstift da Vorbeygehen und an p und g anschlagenkönne. Wenn man nachher die Unruhe einseht, nndfindet, daß der Stift noch an dem Rande pb und q gHerausstreife; so kann man noch etwas mehr wegneh-men. Den Rand feile man darauf wieder recht glatt,und ziehe ihn so wie den Flügel mit Schleifstein ab.

Man verfertige nun das Spiralfederklöb«chen 6 (k'i'Z. 4.), welches man außerhalb d>?m Flügellegt, wie man aus der Figur sieht, damit der aus Endedes Flügels geschobene Rücker nicht daran stoße. Eswird dem Mittelpunkte 6 so weit genähert, daß die durchdas loch des Spiralfederklöbchens gesteckte Spiralfederhinlänglich entfernt von dem innern Rande des Flügelssey, und nicht daran stoßen könne, so wie ihr äußererGang auch in der Klammer a gehörig inne liegen muß.Die Bearbeitung dieses Klöbchens lehrt der ArtikelSpiral federklöb chen.

Auf die Verfertigung dieses Theils folgt die Be«arbeitung des Spiralfederröllchens 9.)

woran durch ccl das innere Ende r (k'. 4.) der Spi-ralfeder befestigt wird. Wie es verfertigt wird, lehrtder Artikel Spiralfederröllchen.

Nun muß man noch das sogenannte Rückklöb-chen a (i iA. 4.) vollenden, und in demselben die Lö-cher bohren, worin zwey Stifte geschlagen werden, diedie Klammer bilden, in welcher die Spiralfeder inneliegt. Um die richtigen Stellen für die Stifte zu fin-den; so sehe man die eine Spitze des Zirkels in denMittelpunkt ci (k^. 4.) und öffne den andern Schen-kel so weit, daß seine Spihe genau über die innere Sei-te des durch das Spiralfederklöbchen 6 gebohrten Lochskömmt. Mit dieser Oeffnung des Zirkels beschreibeman aus cl auf dem Rückklöbchen rr einen kleinen Bo-gen, welcher hie Stelle anzeigt, wo die Spiralfeder auf