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dem Rückklöbchen liegen muß. Auf jeder Seite dieseserhaltenen bogenförmigen Strichs auf dem Nückklöb-chen bohre man ein kleines Loch, so, daß beyde Löcherden Strich zwischen sich nehmen, und daher zwischenbeyden noch ein kleiner Raum bleibe, nur so groß, daßdie Spiralfeder darauf liegen könne. Dann brauchenblos noch die Stifte hineingeschlagen zu werden, zwi-schen die die Spiralfeder ohne Spielraum gelegt wird.Bevor aber diese Stifte in die gebohrten Löcher geschla-gen werden; so setze man auch die wie in 4. gesto«chene Stellfcheibe über das gleichfalls nach dem Zeicheneingesetzte Stellrad, und auch den Stellzeiger n 0 bringeman an seinen gehörigen Ort, so, daß, wenn der Rük«ker genau in der Mitte steht, das heißt, wenn von derMitte des Flügels au, da wo Rücker und Stellrad ineinander greifen, nach einer Seite des Rückers so vieleZähne stehen, als nach der andern, und der Stellzeigeroben die Zahl 16 bestreiche. Darauf drehe man denZeiger auf 0, wo alsdann der Rücker nach 6 zu gehenwird.
Man mache mit dem nämlichen Bohrer, mit wel-chem man die Löcher in das Rückklöbchen gebohrt hatte,durch diese Löcher zwey Punkte auf die Platte, schiebeden Zeiger und also auch den Rücker wieder zurück auf4, mache wieder zwey Punkte durch die Löcher desRückklöbchens auf die Platte, drehe den Zeiger nochweiter nach 8," u. s. w. bis Z2, und mache nochmehrere solcher Punkte auf die nämliche Art auf diePlatte; so werden diese Punkte die Krümmung ange-ben, welche der äußere Gang der Spiralfeder habenmuß, wenn sie in Ruhe gebracht ist, damit sie sich wäh,rend dem Stellen nicht verziehe oder verbiege und dahereine andere Gestalt annehme.
Damit der Zeiger, wenn er nach 0 oder Z2 ge-kommen ist, sich nicht noch weiter schieben lasse, wo eralsdann an die Unruhe stoßen, sie aufhalten oder wohlgar die Spindel zerbrechen könnte; so wird der Rücker,