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Folgendes Verfahrens bedient man sich nun, umdie Stellen auf beyden Seiten des Flügels zu finden,,vo er ausgeschnitten werden muß, damit der Anschlag-stift nicht gegenpralle, und die Bogen der Unruhe mög-lichst groß seyn können, ohne sich aber auszuschwenken.Genau unter dem Merkmale unter dem Kloben macheman ein anderes Merkmal auf der Platte. Nachdemman Unruhe und Steigrad eingesetzt hatte; so lege manwieder ein Stückchen Papier zwischen die Unruhe undI ihrem Kloben, bewege die Unruhe wieder nach einerRichtung, so weit, bis ein Lappen eben im Begriff istabzufallen von dem Zahne, aber doch noch nicht abfallt.Man mache in dem Augenblicke einen Strich an derUnruhe, dem Merkmale am Kloben gegenüber. Soweit kann also die Unruh? gehen, ohne sich auszuschwen-ken, das heißt, ohne daß der Lappen außerhalb demZahne ginge. Matt lasse die Unruhe wieder zurück-und nach der andern Richtung gehen, so weit, bis derandere Lappen eben aus dem Zahne fallen will, und ma-che abermals ein Zeichen auf die Unruhe, genau unterdem Merkmale am Kloben. Die Entfernung einesdieser letzten Zeichen vom Anschlagstifte nehme manzwischen den Zirkel, und mit unverrückterOeffnung des-selben trage man diese Weite auf den Flügel der Stel-lung. Man setzt nämlich die eine Spitze des Zirkelsauf das Merkmal an der Klobenplatte, und mit der an-dern beschreibt man auf beyden Seiten des Flügels beyp und g kleine Zirkelbogen. So weit muß alsdann derFlügel ausgeschnitten werden. Man thut aber wohl,
L wenn man ihn nicht gleich bis dahin ausschncidek,sondern, wahrend man über das Gegenproben Untersu-chungen anstellt, nur nach und nach. Man nimmtnun den Zirkel, und öffnet ihn vom Mittelpunkte derUnruhe bis an die Seite des Anschlagstifts, welchenach dem Mittelpunkt der Unruhe gekehrt ist. Mansetze die eine Spitze des Zirkels in ch den Mittelpunktdes Flügels, und mit der erhaltenen Oeffnung beschreibeman mit der andern Spitze des Zirkels auf dem Flügel
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