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Arm so wert in die Höhe gehoben wird, daß die Spitzedesselben genau auf das Loch in der Nase treffe; so wirdvon der Spitze des Instruments an, bis auf die Flacheder Platte die Höhe des Zapfenlochs in der Nase be-stimmt. Mit unverrückter Lage des ArmS gehe manmit dem Instrumente an das Hinterklöbchen, und, in-dem die ebene Flache genau auf der Platte aufliegt, be,merke man mit der Spitze des Arms einen Strich andem Klöbchen; so wird dieser Strich in derselben Hö-he von der Platte liegen, als das Loch in der Nase,und daher die Höhe des Zapfenlochs im Hinterklöbchenbestimmen. Man kann dies Instrument Steigrads«höhenmaas oder Steig radshöheu bestimm ernennen. Es ist nun leicht zu finden, wo das Loch inder bemerkten Linie hingebohrt werden muß, daß es mitdem Mittelpunkte des Kronrades und der Unruhe ineiner geraden Linie liege, und die Welle des Stcigradesalsdenn senkrecht auf der Ape der Spindel stehe.
Nun lege man das Stcigrad mit seinen Zapfen inseine Zapfenlöcher, und untersuche, ob es nahe genugan der Spindel stehe, ob, nachdem mau die Unruheumgedreht und die Lappen von dem Steigrade entfernthat, die vordere Flache des Rades, welche die Spitzender Zahne abgiebt, an der eigentlichen Spindel heraus«streife. Im entgegengesetzten Falle muß man. den vor-dem Zapfen noch etwas zurücksetzen, und wenn manauf diese Art das Steigrad der Spindel naher gebrachthat; so muß man es auf fein Getriebe so festnieten, daßes darauf gerade laufe, (s. Abwägen ein Rad).
^ Man dreht es nun sorgfältig ab, und zwar seinencylindrischen Umfang, seine Hintere und vordere Flache,besonders aber letztere recht genau, weil da die Zahnehinkommen, die alle von gleicher Lange seyn müssen.Findet mau nun aber, daß diese vordere Flache zu nahean der Spinde! stehe, und fest daran stoße; so mußman nochj etwas davon drehen. Nun muß auch die