Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
328
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sie diesen nicht, und man hatte den Kloben gleich festausgeschraubt; so würde man in Gefahr gewesen seyndie Spindel oder einen von ihren Zapf n zu zerbrechen.Sieht man aber, dvß einiger Spielraum da ist,, undder Kloben ohne Gefahr festgeschraubt werden könne;so schraube man ihn behutsam fest, indem man zwi.schendurch die Unruhe zuweilen berührt, und zusieht,ob sie nicht zu fest stehe, wo man alsdann den Klobenja nicht weiter anzieht, sondern der Unruhe erst meh,kern Spielraum verschafft. Dies geschieht, indemman die Zapfen oder nur einen von ihnen etwas weiterzurücksetzt, bis der rechte Spielraum da ist Ist die«ser aber nach aufgeschrobenem Unruhkloben auf und nie,der zu groß; so muß man entweder von der äußernSeite des Steges, oder von derjenigen der A rse etwasfeilen, man muß aber überzeugt seyn, daß sie nichtzu schwach werden wo alsdenn die stählernen Plätt«chcn den Zapfen näher gebracht werden; wodurch be«greiflich der Spielraum geringer wird. Zur Erhaltungdes Oels in den Zapfenlöchern des obern Spindelza«pfens und des vordern Sie-gradszapfenS ründe man oievordere Fläche der Nase des SteigradSklobens und dieobere des messingenen Steges ab, wodurch allerdingsverhindert wird, daß das Oel sich nicht auf den Aachender genannten Theile herausziehen könne, und es in denLöchern weit eher beysammen bleibt. Man darf daherdiese Ründung (Ooutce äo luie) nie vergessen.

Das Loch in der Mitte des Unruhklobens füttertman nun auch aus, und bohrt in das Futter genau demZapfenloche in dem Stege gegenüber ein anderes, wel«rhes nicht größer seyn darf, als daß die Welle der Spin« sdel unter dem obern Zapfen a (biß. z.) hindurchgehen,und nur so viel Raum in demselben haben könne, daßsie sich frey hin und her bewege und an keiner Stelle indem Loche anstoße. Es muß daher dies Loch nur umein wenig S weiter seyn als die Welle unter dem Zapfens deck ist. Diese geringe Weite des Lochs, welches