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Welle in die Platten eingeschlossen hat; so macht manoben auf dem Aufziehzapfen eine schwarze Mat. rie, et-wa ein wenig Schmiere aus der Schraube des Schraub-stocks. Nun setzt man das Zieferbiatt genau über dasVorlegewerk, und drückt es sauft hinunter, daß feineuntere Flache auf den Aufziehzapfen stoße; so wird dieschwarze Materie auf demselben einen Punkt unter demZieferblatte bemerken, und da muß denn das Loch hin-eingemacht werden. Dies Loch grabt man nun entwe-der mit einem scharfen harten Grabstichel aus, oderman schlagt es mit einem Dorne durch; beydes wirdauf folgende Art verrichtet:
i) Um das Aufzkehloch auszustechen; so fangtman auf der innern Seite oder auf dem sogenanntenGegenemail, ts Zie ferb l att) da, wo der schwar-ze Punkt bemerkt ist, an. Man nimmt einen gut ge-härteten scharfen Grabstichel, und sticht oder kratzt da-mit behutsam erst ein wenig, und so immer mehr undmehr ab, nimmt aber ja nicht gleich einen so großenRaum vor, als das Loch groß werden soll. Ist mannun so bis auf die kupferne Platte gekommen; so stichtman recht behutsam erst eben so viel aus der äußernSeite oder dem eigentlichen Email aus. Um nun zu-vor genau die Stelle zu finden, welche auf der andernSeite über dem schon Ausgestocherten liegt; so bedientman sich eines Tasterzirkels. Ist man hier nunebenfalls bis aufs Kupfer gekommen; so bohrt man vondieser Seite das Kupfer durch, und vergrößert daSLoch mit einem scharfen Reibahle etwas. Man setztnun das Zieferbiatt wieder über das Vorlegewerk, undsteht zu, ob die Mitte des Anfziehzapfens genau auf dasgemachte Loch treffe; wo nicht, so muß das Loch nachder Seite zu ausgestochen weiden, nach welcher derSchneckenzapfen am meisten hinsteht. Hat man nunaber einmal die rechte Mitte des Lochs getroffen; so gräbtman mit dem Grabstichel rund um dasselbe herum, aufder äußern Flache oder dem eigentlichen Email, bis auf