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ahmen, welcher eine dauerhafte und gründliche Uhr ver,fertigen will; er muß da blos auf die beste Einrichtungund vollkommenste Ver bindung der Theile mit einandersehen. Es wird Jedermann begreiflich semi, daß keines,weges eine flache Uhr, bey der alle Theile zu nahe aufeinander liegen, etwas vollkommenes leisten werde, unddaß hingegen bey einer großen, und höhern Uhr alle !Theile sowohl bey ihr.r Bearbeitung, als auch bey der >Bestimmung ihrer Lage und Verbindung mit einander,weit eher auf gute Grundsätze gesehen werden könne.
Den Anfang des Entwurfs einer Taschenuhr machtMan mit der Pfeilerplatte, und sie bestimmt alsdanndie Größe der übrigen Theile und der Uhr überhaupt.Berthoud (krss-'l tc D u. pa<^. ",4°7 u f ) baueteeine vollkvmmne Taschenuhr, deren Pfeilerplatte ^oll,oder vielmehr r 8 Linien im Durchmesser hatte AuchHartmann (Nöthiger Unterricht von Verbesserungder Sackuhren durch den waagrechten Stand, Bercch,mmg, Beurtheilung, Gebrauch, Stellung, Kennzei,chen und Probirung. Halle >756) schlägt diese Größevor; und ich glaube gewiß, daß es die vorzüglichste ist,die man nehmen könnte. Denn machte man sie grö,ßer so würden sie zu unbequem in der Tasche seyn.
Ich habe viele gute Uhr n von dieser Größe, von B er-theil d, le Roy, auch englische von Arnold u. s.
<v in den Handen gehabt, sie geprüft, und gefunden,daß alle Theile sehr vollkommen verfertigt waren, unddie Uhren nach geschehener Regulirung recht akkuratgingen.
Nun sucht man, wenn der Durchmesser der Pfei,lerplatte gegeben ist, die Größe und Höhe des Feder,Hauses zu erhalten, nach letzterer wird alsdann die Hö-he der Uhr das heißt- die Entfernung der Pfeiler,und Klobenplatte von einander, bestimmt, und nachder Gröste des Federhauses richtet man die Größealler Räder ein. Berthoud gab einer TaschenuhrUnruhe, wenn die Pftilerplatte ,8; Linien im Durch-
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