Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
281
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Messer hatte, 10 Linien zum Durchmesser, ihre Schwerewar 7 Gran, die Bogen des Hebens betrugen 40Grad, und es erfolgten Vibratonen in einer

Stunde Um die Bewegung des Regulators zu umterhalten mußte er eine Feder haben, welche in einerEntfernung von 4 Zoll vom Mittelpunkte der Schneckemit 6 Quentchen im Gleichgewicht stand, (s. Feder,maas) und das Federhaus mußte daher 8 Linien imDurchmesser haben und Linien hoch seyn.

Hat man nun, wie es k'i? 10. lab. XII. dar-stellt, die Pfeilerplatte, welche in der Figur alle Kreiseeinschließt, nebst der Trommel b entworfen; so verzeich,nct man a ch den Ort für das Schneckenrad c, wo derinnere Kreis die Größe der Grundfläche der Schneckeangiebt, für das Minutenrad cl, für das Mittelrad e,und für das Kronrad k, so wie er für jeden dieser Theilein der Figur nach der richtigen Größe verzeichnet ist.Um sich noch einen deutlichern Begriff von der Lage die,ser Räder zu machen; so kann man nur die 2. an,sehen, wo Platte und Räder vergrößert dargestelltsind.

Bey der Bestimmung der Größe der Räder mußman nothwendig auch auf die Anzahl Zähne, die sieenthalten sollen, Rücksicht nehmen so wie auch auf dieTriebst-cken, damit der bestmöglichste Eingriff erfolge,s Berechnung und Eingriff. Es habe z. B.das Schneckenrad 6 (b'lx. 2.) 54 Zähne, und greife indas Getriebe b von 12 Triebstecken; das MinutenradI habe Zähne und treibe das Getriebe i von 6 Trieb»stecken herum Dies halte das Mittelrad I. von 48Zähnen, welche in das Getriebe l von 6 Triebsteckengreifen, woran das Kronrad K 4 von 4; Zahnen festsitzt, die das Getriebe des Steigrades von 6 Triebsteckenin Bewegung setzen. Das Steigrad habe > z Zahne.Um nun die Räder 6, I, I., IVI und die Getriebe b, j, lauf den Kaliber zu tragen; so muß man darauf sehen,wie lief ein jeder Zahn in das Getriebe greifen würde,