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und daher auch der Abnahme der bewegenden Kraft,die Starke, Größe und Schwere der Räder, der Ge,triebe, so wie der Wellen und Zapfen.
Was man bey der Wahl des OelS zu beobachtenhat, findet marr im Artikel Oe l. Cs befinden sich überden Zapfen Oelbüchschen, (s. Behälter fürs Oel)in welche man das Oel laufen läßt. Ein Theil davonverbindet sich sogleich mit den Zapfen, der andere bleibtin dem Oelbüchschen liegen, und vergönnt den Zapfennach und nach so lange einen Zufluß, bis nichts mehrvon ihm in dem Büchschen übrig ist. Wir haben schongezeigt, daß das Oel die Friction der Zapfen verminde«re, und auch wodurch dies geschehe, sFriction. Daaber das Oel nicht immer flüssig bleibt, vertrocknet, odersich verdickt; so wird dadurch auch die Friction der Za«pfen immer mehr vermehrt, und der Gang der Uhrschwerfälliger.
Bey der Verdicknng des Oels liegen verschiedeneUrsachen zum Grunde, wovon folgende die vorzüglich«sten sind: i) Die flüchtigen Theile des Oels verflie«
gen, und nur die gröbern zur Unterhaltung für die Za«pfen unbrauchbaren Substanzen bleiben zurück. 2) DieBewegung des Zapfens in seinem Loche sey noch soleicht, seine Friction noch so geringe; so wird doch nichtverhütet werden können, daß sich nach und nach subtileTheilchen von dem Zapfen oder aus dem Zapfenlocheabsondern, die sich mit dem Oele verbinden, und denneine Schmiere ausmachen. Man sieht hieraus auch die-Nothwendigkeit die Zapfenlöcher zu säubern und vonZeit zu Zeit frisches Oel hineinfließen zu lassen. z)DaSOel verdickt sich auch durch die Kälte, und zwar destomehr und mehr, se nachdem die Kälte zunimmt. Durchdiese Vet'dickung entsteht also auch eine Schmiere, wo«durch die Friction vermehrt und die Würkung der bewe-genden Kraft auf diese Theile vermindert wird. Diedurch diese Verdickungen erzeugten Veränderungen imGange der »Uhr werden größer und merklicher, je gerin«