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möglich ztt vermindern. 2) Mus; man aber besondersauf eine stets gleiche Friktion Rücksicht nehmen, zu je,der Zeit und i» jeder Lage der Uhr. z) Muß der Wi-Verstand, den besonders der Regulator erleidet, immereinerley seyn, damit sich auch die Vibrationen in jedemZeiträume gleich bleiben; und aus eben der Ursirchemuß auch -st die bewegende Kraft stets mit einer undeben derselben Starke auf das Räderwerk und also auchauf den Regulator würfen.
Hierunter ist vorzüglich die Gleichförmigkeit derFriction von bedeutenden Folgen, und darauf muß mandaher besonders sein Augenmerk richten. Ueber dieVerminderung der Anreibung lese man den ArtikelFriction nach. Besonders ist diese Verminderungbey der Unruhe nothwendig, um dadurch einem völligisochronischen Gange so nahe als möglich zu kommen.Eine leichte Unruhe mit einer starken Spiralfeder wirdungleich geschickter zur leichten Bewegung und zu einemisochronischen Gange seyn, wozu noch wenige Frictionder Zapfen der Spindel vieles beytragt, s. Unruhe.Da die Hemmung der Uhr der wichtigste und am mei-sten Genauigkeit erfordernde Theil der Uhr ist; so mußman bey ihrer Verfertigung sowohl die Zapfen der Umruhe, als auch diejenigen des Steigrades so zu bear,besten suchen, daß ihre Friction so geringe als möglichsey.
Durch eine gleichförmige Friction bewürkt maires, daß die Theile sich nicht so leicht abnützen können.Wenn z. B- der Druck, den irgend ein Theil, von derbewegenden Kraft angetrieben, auf jedem Zapfen aus,übt, mit gleicher Maaße auf diese Zapfen geschieht,wenn er z. B genau anf die Mitte zweyer an einer undderselben Welle besindlicken Zapfen würkt; so wird da,durch nickt blos die Friction dieser Zapft n verringert,sondern anck die Anreibung gleichförmig gemacht. Undso in allen Fallen. Eben so verhältnismäßig vermin-dert/man nun auch nach Proportion der Entfernung