Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
270
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III s. Stellun g- Das Stellrad hat einen vierecki-gen Zapfe», worauf der Stellzeiger r> o paßt Stehtnun dieser Zeiger auf r ü der Stellscheibe; so fassen dieZahne des Stcllrades bey k in die Mitte des Rückers.Dreht mau aber den Zapfen des Stellrades so, daßder Zeiger nach 4 kömmt; so nähert sich das Rückklöb-chen u dem Spiralfederklöbchen 6; dadurch wird dieSpiralfeder langer, und die Uhr muß langsamer gehn.Dreht man hingegen den Zeiger nach der andern Mich,tung, nach 28, Z2 zu; so wird 3 von 6 entfernt, unddie entgegengesetzte Wirkung erfolgen, s. Stellung.Indem man sich nun die Unruhe V U z.) an ihrer»gehörigen Ort über ?? (r 4 ) gesetzt gedenkt; so den-ke man sich auch noch den Unrnhkloben6.)dazu, welcher über die Unruhe gelegt und mit Schrau-be» bey ^ und ll auf die Platte festgefchroben wird; sohat man eine vollständige Uebersicht über alle Theile derUhr, die auf der äußern Seite der Klobenplatte liegen.Der Zapfen -r der Spindel ab (k^. ;.) paßt in einLoch, welches sich in der Mitte in dem auf dem Klobenfest^chrobenen Stege ? befindet. Die Unruhe ist nunzwischen den Kloben .^6 (b'ix. 6) und dem Flügelt' e (b'irr. 4.) beweglich, und in die Lappen der Spin-del greift das Stcigrad N (bAZ. 2.) und setzt sie nebstder Unruhe in Bewegung.

Von dem Baue der Taschenuhr.

I. Grundsätze, die beym Baue einer ge-wöhnlichen Taschenuhr angewandtwerden müssen.

Da beym Baue einer guten Taschenuhr besonderserforderlich ist, das; die Bewegung so leicht als möglichvon Statten gehe, und der Gang der Uhr immer gleich-förmig sen; so muß man folgende Grundsätze bey ihremBaue nicht außer Acht lassen: i Muß man suchen

die Friction bey allen bewegenden Theilen so viel wie