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man die Kette nicht weiter aufziehen, die ohne dieseVorrichtung zerreißen würde, wenn man mit dem Auf,ziehen fortführe. Beym allmäligen Ablaufen der Ket-te, wahrend dem Gehen der Uhr, wird der Vorfallmittelst der Feder V wieder von der Platte entfernt, sodaß die Schneckenschnauze wieder unter ihm hergehenkönne. Man sieht hieraus also, wie nützlich die Erfin-dung des Vorfalls ist.
Die Platte LL wird nun so auf die Pfeilerplatts
(biß. 2.) gelegt, daß die Löcher r, 2, g, 4 (biß.z.) über die Pfeiler i, 2, g, 4 (biß. 2.) gehen, undzwar die mit gleichen Zahlen bezeichneten über einanderkommen. Das Kronrad lVl wird alsdann in das Ge-triebe w des SteigradeS (biß. z.) greifen.
Nun müssen wir noch die äußere Seite der Klo-benplatte betrachten; diese ist biß. 4. dargestellt. Inder Oeffuung 2 bewegt sich das Steigrad, und durchdieselbe wird auch die Spindel ab der Unruhe 17(7( ^ iß. z.) gesteckt, deren unterer Zapfen b in seinem inder Ferse des Steigradsklobens O r bey k ( iß. ^.) be-findlichen Loche lauft. An den Putzen der Spindel (siSpindel) steckt unterhalb der Unruhe die Spiralfeder-rolle, welche man biß. 9. besonders abgebildet sieht.In das gueer durch den Rand gebohrte Loch c ci stecktdas innere Ende der Spiralfeder, deren äußeres in demKlöbchcn O (Piß. 4.) mittelst eines Stifts i befestigtwird. biß. 5. sieht man dies Klöbchen mit dessen Za-pfen p, der in die Platte gesteckt und dadurch das Klöb-chen befestigt wird. Das Nückkl öbchen s (biß.4.) welches an dem unter bb liegenden Rücker festsitzt,nimmt die Spiralfeder auf, und mittelst der Stellungkann es hin und her geschoben und dadurch die Spiral-feder verlängert oder verkürzt werden. Es enthaltnämlich der Rücker eine Anzahl Zahne biß. 12, welchein die Zahne eines kleinen Rades (f. Stell rad) grei-fen. Der Rücker ist nun unter dem Stellungsfiügel
beweglich, und das Stellrad unter der Stellscheibe