Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
268
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T a s

Auf dem Zapfen der Welle des Federhauses vliegt auf der äußern Seite der Pfeilerplatte das Sperr«rad, in welches der Sperrkegel zum Spannen der Federgreift. Man könnte sich statt dieser Vorrichtung zurSpannung auch eine Schraube ohne Ende gedenken,und alsdann müßte das Federhaus unter dem Schar«uicre b liegen. Alle Räder der Uhr müßten denn auchweiter herumgerückt werden. Ein Stirnrad würde da«her auf die Welle des Federhauses befestigt werden müs«sen, und zwar innerhalb der Platte, unmittelbar unterdem Boden des Federhauses, und in dasselbe müßte dienicht weit davon durch Schrauben befestigte Schraubeohne Ende greifen.

z. sieht man die Lage des Skeigrades N zwi«schen seinen beyden Kloben 0 k und o n auf der Klo-benplatte L L innerer Seite, so wie auch den Vorfallt)X. Mit letzterm hat es folgende Bewandniß: Erhat die Gestalt wie n. und liegt bey kix. z.zwischen einem Klöbchen (s. Vorfall klöbchen) mitwelchem er mittelst eines Stiffts e, der durch sein unddes Klöbchenö Loch geht, verbunden wird. Er läßt sichzwischen dem Klöbchen nur etwas auf und nieder bewe,gen, damit ihn die Feder V (s. Vorfallfeder),welche mit ihrem Ende unter ihm hergeht, nicht weit indie Höhe heben könne, und zwar so weit, daß derSchneckenschnabel 1 (welchen man 2 . mit X be-zeichnet sieht) unter ihm hergehen könne. Die Kette8 streift bey b an den Vorfall heraus. Indem mannun die Kette um die Schnecke windet; so kömmt sie be-greiflich immer weiter nach X zu (bi§. 2 ) und drücktwährend dem den Vorfall z.) immer weiter

herunter nach der Platte zu, und zwar so weit herunter,daß, wenn die Kette auf den höchsten Schneckenganggekommen ist, der Vorfall ganz auf der Platte aufliege,und nun die Schneckenschnauze 1 nicht mehr vorbeyge,hcn könne, sondern gegen die Spitze b des Vorfallsdrücke, und davon aufgehalten werde. Und nun kann