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ders dlirch ein aus der Natur gewähltes si'mpeles Laub-werk. So ist b'iA. 6. Vab. XII. ein Kloben zu einerfranzösischen Uhr, und l^. i z, 'rab. VI. ein Kloben,rmd kiA. 14. ein Stellstück zu einer englischen Uhr ge,zeichnet, welche bey der Verfertigung der Uhren gewißnachgeahmt zu werden verdienen.
Stielkloben, s Feilkloben.
Stifte, Lklvvilisx. Es sind dies diejenigendünnen gewöhnlich von Drath verfertigten cylindrischenTheile, welche entweder vor irgend einen Theil gestecktwerden, um ihn festzuhalten, oder auch zum Hebengewisser Theile oder um ihnen Grenzen vorzuschreibengebraucht werden. Hierzu gehören die sogenanntenVorsteckstifte, Hebstifte und Anschlag«stifte.
Stirn, s. Steigradskloben.
Stirnrad, s. Räder.
Stöcke, s Trieb stecken.
Stoß, s. Vorfall.
Stoßwerk, s. Hemmung.
Strecken, das Metall, Osxrol'i'lr.Dieser Ausdruck heißt die Fläche des Metalls größermachen, welches durch das Schlagen des Metalls mitdem Hammer geschieht. Wenn z. B- eine Scheibe vonMessing kleiner, als erforderlich, ist; so legt man sieauf den Amboß, und schlagt sie mit einem Hammer,wodurch sich ihre Theile mehr ausbreiten und die Schei-be selbst größer wird, s. Messing.
Streich. Wenn der Schwung einer Uhr ein-mal hin und einmal her geht; so nennt man jeden Hin-gang oder jeden Hergang einen Streich, da manhingegen unter Schwingung das Hin« und Herge-hen zugleich andeutet.
Streichhölzer, s. Poliren.
Stubenuhren. So nennt man alle die Pen-deluhren, welche in einem Zimmer aufgestellt wer-