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2 (1810)
Entstehung
Seite
253
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S t u 25z

den. Es gehören dazu die Wand, Tisch - und S t u H,uhre n.

Studel, s. Steg.

Stufe, Stoffe, ^nkvnssment.

Hierunter versteht man die Absätze, welche an derStunden- und Viertelstundenstaffel des Repetirwerksbefindlich sind, und wodurch die Schlage, die die Uhrmacht, bestimmt werden. Die Stundenstaffel hat 12solcher Stufen und auf ihnen rühr der Arm des Re-chens. Nach jeder gcendigter Stunde wird ein Zahndes Sterns ff. Stern) weiter geschoben, und daherkommt der Arm des Rechens beym Repetiren auf eineandere liefer liegende Stufe zu ruhen, so daß die Uhreins mehr schlagen muß, s Nepetiruhr. DieViertelstundenstaffel hat vier Stufen für die 4 Viertel.

Stunvenabrheiluugeii, s. Stunden-

ring.

Stundenbammer, IVlartssu äss bsu-re 8. So nennt man den Hammer, welcher die Stun-den schlagt, s. Schlagwerk.

S tu 11 den g l 0 cke, Dimbrs äss bsnrss.Hierunter versteht man die Glocke für den Stunden-hammer, s Schlagwerk. Ihr Ton muß etwas hö-her seyn, als derjenige für die Viertelstundenglocke, da-mit sie beym Schlagen von ihr unterschieden werdenkönne.

Stundenlinr'e, s. Sonnenuhr.

Stundenrad, lions äs caärsn Sowird dasjenige Rad in dem Vorlegewerke einer Uhr ge-nannt, an welches unmittelbar der Stundenzeiger an-gebracht wird. Es wird von dem Getriebe des Wech-selrades herumgetrieben, und vollendet in 12 Stundeneinen Umgang In seiner Mitte ist es durchbohrt unddaselbst eine Röhre festgenietet, welche durch die Mittedes ZieferblaltS geht, und daselbst den Stundenzeiger' tragt. Wie man die Anzahl Zahne dieses Rades km