Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
248
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S t e

durch d'e Platten, gerade da, wo die beyderseitigen Zah-ne in einander greifen.

Die Stellscheibe verfertigt man von einemSilberblattchen, welches unterhalb vertieft ist, damitda daS Stellrad inne liegen könne. Man macht sie sogroß, daß sie das Stellrad gehörig bedecke, und nochhinlänglicher Raum für die Ansage und ! 4.)

übrig bleibe, welche man rund feilt und in ihre Mitteein Loch für ein Paar Schrau'-en l und n bohrt, womitdiese Stellscheibe' über dem Stellrade an die Platte be-festigt wird. Auf der äußern sichtbaren Seite derStellscheibe reißt man einige concentrifche Kreise ausihrem Mittelpunkte, theilt sie in eine gewisse beliebigeAnzahl Grade, und sticht sie wie bey kiZ 4. Auf dendurch die Mitte der Stellscheibe gehenden viereckigenZap-en steckt man den Stell zeiger no, welchervon Stahl verfertigt, gut polirr und blau angelassenwird.

Nun wäre noch übrig dem Rücker die gehörigeLange zu geben. Nachdem er nebst dem Stellrade anseinm richtigen Ort auf der Platte gebracht, und Stell»scheide und Flügel darüber geschroben ist; so drehe manmit einem Schlüssel den viereckigen Zapfen der Stell«scheide so, daß der Zeiger bis an das Ende 0 der Stell«scheide komme. Darauf bemerke man außerhalb demEingriffe Lk, ohngefahr zwey Zähne davon, denPunkt s. Man drehe ebenfalls den Zeiger nach derandern Seite der Stellscheibe, und merke auf demRücker den Punkt a an; so weiß man, wie groß derRücker seyn und wo man ihn abschneiden muß, damiter bedeckt bleibe, er mag so weit verschoben werden, alsman mit dem Drehen des Stcklrades bewürben kann.Man kann nun auch, nachdem man den Zeiger auf 16der Stellscheibe geführt hatte, ein Merkmal in dieMitte des Rückers und des innern Randes des Flügelsmachen, um nach jedesmaligem Abnehmen dieser Theileden richtigen Eingriff wieder zu finden.