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Die Höhe der beyden Stifte in dem Rückklöbchenrichtet sich nach der Höhe der Unruhe, daß diese freydarüber weggehen könne, s. Taschenuhr. Bey LIH. i2. 'Irb. XII. sieht man den Rücker mit seinemRückklöbchen völlig fertig vorgestellt.
Dies wäre also eine Anweisung die Stellung ge«hörig zu verfertigen. Man nennt diese Art die fran-zö fische, und unterscheidet sie noch von einer andernArt, die man die englische nennt. Diese letztereArt weicht ziemlich von der erstem ab, bey ihr machenStkllscheibe und Flügel ein Ganzes aus, die Stellscheibesitzt unbeweglich fest an dem Stellrade, und dreht sichmit diesem zugleich herum. Man giebt der englischenStellscheibe mit dem Flügel die Gestalt wie 14.Dgb. vl. KR. ist der Flügel und r die Stellscheibe.Beyde Theile machen denn das sogenannte Stell stückaus. Unter dem Flügel liegt der Rücker wie bey derfranzösischen Art, unter der Stellscheibe das Stellrad.Letzteres ist, wie bey der französischen Stellung an dieWelle genietet, woran sich der viereckige Zapfen befindet.Die Stellscheibe hat ein viereckiges Loch, welches genauauf den viereckigen Zapfen des Stellrades paßt undwenn sie darauf gesteckt ist; so wird sie durch einenStift festgehalten, welcher queer durch den viereckigenZapfen geht. An das Laubwerk des Flügels dieser Stel-lung sticht man einen fingerartigen Theil, nahe an demsilbernen Sellungsblättchen, welcher nach den Abthei-lungen desselben hinwcißt, und welcher beym Drehen derStellscheibe die Stelle eines Zeigers vertritt. DreySchrauben befestigen die Stellscheibe sammt ihrem Flü-gel auf die Klobenplatte. Bey der Bestimmung derLange des Flügels und seiner Höhe, so wie auch derLänge, Breite und überhaupt der gänzlichen Einrichtungdes Rückers, findet eben das Statt, was oben bey derfranzösischen Stellung über diese Theile gesagt ist.
Stell,incisflügel, s. Flügel der Stel-lung und Stellung,