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2 (1810)
Entstehung
Seite
247
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stoße, und so dick als der Aufziehzapfen an der Schlick,ke, damit man dazu einerley Schlüssel gebrauchen kön-ne. Auf diesen Zapfen wird der Stellzeiger (s.diesen) gesteckt, nachdem vorher die Stellscheibc so überdas Stellrad gelegt war, daß sie nicht höher als derFlügel der Stellung liege. Damit die Anzahl Zahnedes Stellungsrückers zu den Zahnen des Stellradespassend sey, und ein guter Eingriff dieser beyden Theilein einander zuwege gebracht werde; so mache man fol,gendes Verhältniß:

So wie sich der Durchmesser oder Halbmesser desStellrades zum Durchmesser oder Halbmesser des Nük,kers verhalt; so verhalt sich die Zahl der Zahne desStellrades, zu der unbekannten Zahl der Zahne desRückers. Es betrage z. B. der Durchmesser des Stell-endes 5 Linien, und des Rückers welchen man sich»loch als ein ganzes Rad gedenkt 8^ Linien. Manreducire der bequemern Rechnung halber die Linien aufZwölftheile einer Linie; so bekömmt man für 5 ganzeLinien für 8^ Linien erhält man Es ver,

hält sich also nun 60 : 102 24 : x. Daher ist

x * , 24 § Man muß also den Rük-

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ker aus der Zahl 40 oder 41 schneiden, wofür manauch 42 nehmen kann.

Man wälzt nunmehr die Zähne genau, daß sie ge-hörig in einander greifen, und darnach macht man aufder untern Seite des Flügels den Einschnitt liZ. lab. VI , damit das Stellrad sich unter dem Flü-gel drehen und in den unter dem Flügel liegenden Rückergreifen könne. Man macht jedoch diesen Einschnittnicht breiter, als das Stellrad ist, und damit der Flü,gel nicht geschwächt werde, nicht tiefer, als daß dasRad, wenn der Flügel festgefchroben ist, sich unter dem-selben ohne viele Reibung drehen lasse. Zur Untersu,chung des Eingriffs des Stellrades in den Rücker,macht man gewöhnlich eineOeffnung entweder durch denFlügel, wie bey unserer 4. lad. XII. oder besser