Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
186
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ders lief in einem Kloben in der obern Flache der erstenPlatte, und der obere, welcher das Rechem ad von l 6c>Zahnen trug, in der zweyten Platte. Das Getriebe,worin dies Rad griff, hatte eine Röhre, und mit dieserlag es in einer kurbelartigen Krümmung, welche dasEnde der Aufhangungsfeder aufnahm. Das obere En-de dieser Feder ruhte in einem Backen an einem Stegefür die Aufhängung oberhalb der zweyten Platte. Esbestand dieser Backen aus zwey stählernen Theilen, wel-che das Ende der Feder zwischen sich nahmen, mit zweySchrauben fest zusammengeschrobcn wurden, und aufLiese Art das Ende der Feder festhielten.

Ein jeder Zapfen an der Welle der Unruhe liefzwischen z Rollscheiben, für welche z Stege da waren,und um auch den Druck auf alle Zapfen der Rollschei-ben von gleicher Starke zu machen; so saßen sie genauin der Mitte zwischen ihren Zapfen, wo alsdann diez Weilen der 6 Rollscheiben von ungleicher Lange wer-den mußten. An der Welle der Unruhe befand sich einPutzen, und auf diesem ward die Unruhe mit ein PaarSchrauben fest geschroben. An das untere Ende derWelle der Unruhe, welches außerhalb den RollscheibenVorstand, wurde die Spiralfederrolle befestigt, welchedie Spiralfeder innerhalb der dritten Platte trug. DieKlammer für die Spiralfeder war mittelst eines Schie-bers auf einem Arme beweglich, der an einer besondernWelle saß, die concentrisch mit der Welle der Unruhewar, und zwey Zapfen hatte, die in einem Stege liefen.Dadurch wurde die Spiralfeder dem Mittelpunkt derWelle mehr oder weniger genähert oder davon entfernt,und konnte an jeder Stelle auf dem Arme mit einerSchraube festgestellt werden.

Jene Welle hatte unter dem genannten Arme nocheinen Arm, welcher parallel mit jenem lief, und derebenfalls einen Schieber trug, welcher darauf hin undher geschoben und an einer beliebigen Stelle auch miteiner Schraube befestigt werden konnte. Eine am letz,